Breitband: Ausbau zieht sich bis 2020

In Adorf sind sieben von 34 Bereichen betroffen

Adorf.

Beim Breitbandausbau in Adorf werden einige Bereiche erst im kommenden Jahr technisch umgestellt. Dabei handelt es sich um sieben von 34 Bereichen, erklärte Andreas Herzke, Fachreferent Tiefbau der Deutschen Telekom, diese Woche zum Treffen mit Vertretern der Stadtverwaltung. Dies betrifft die Gebiete um Großverteiler am Leitersberg, der Markneukirchner Straße, der Elsterstraße, Lessingstraße und August-Bebel-Straße. Grund ist unter anderem die Konzentration von Kapazitäten im Ortsnetz Bobenneukirchen, das wie das Adorfer in Eigenregie der Deutschen Telekom durch beauftragte Firmen ausgebaut wird. Im Ortsnetz Adorf ist zuletzt der Bereich Remtengrüner Weg umgeschalten worden. Umgeschalten ist auch der Bereich Gewa. Der Tiefbau an der Markneukirchner Straße in Adorf wird laut Herzke noch gut drei Wochen in Anspruch nehmen. Am 11. November startet in der Innenstadt der letzte Tiefbau: Er zieht sich von der Elsterstraße/ B 92 die Lessing- und Bürgermeister-Todt-Straße bergwärts. "Das ist eines der schwierigsten Vorhaben", verwies Herzke unter anderem darauf, dass in nahezu jedem Haus eigene Hausanschlüsse gelegt werden müssen. Er appellierte an die Rücksichtnahme der Anlieger und Verkehrsteilnehmer für den Bau. (hagr)

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