"Für mich wäre dann Schluss"

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Der Streit um das Vogelschutzgebiet an der Talsperre Pirk stellt Naturschützer vor eine Zerreißprobe. Doch eine Beschwerde nach Brüssel ist abgeschickt.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Tauchsieder
    17.08.2019

    Von verschiedenen Varianten wählt die LTV die Schlechteste. Ein Zusammentreffen war seitens der LTV mit den Naturschutzverbänden nicht gewünscht. Somit bleibt den engagierten Bürgern nur noch der Weg an die Öffentlichkeit, um diesen Irrsinn anzuprangern. Dieser Staatsbetrieb gibt sich hier wie die Axt im Wald. Erst wollte man die Leute täuschen, dies wäre angeblich eine Gewässerunterhaltungsmaßnahme.Wahrscheinlich kamen sie aber selber auf den Trichter, dass man die Leute doch nicht für so "blöd" halten kann. Mit dem Thema Hochwasserschutz kann man scheinbar alle Regeln brechen, fallen alle Hemmungen und werden alle Gesetze scheinbar außer Kraft gesetzt. Sollte diese Aktion von der LTV so umgesetzt werden, hat sie jeglichen Stand bei der Bevölkerung verloren.
    Sedimentberäumung ist nachvollziehbar, diese hier geplante Umsetzung, also das "Wie", nicht. Die Tsp. Pirk für den Hochwasserschutz zu ertüchtigen ist völliger Blödsinn, dafür wurde sie nie gebaut. Sollte sie dazu einen Beitrag leisten, dann müsste sie an 365 Tagen im Jahr leer stehen, dann hätte man ein Hochwasserrückhaltebecken.
    Und letztlich die Aufforderung von Keil zu einem Kompromiss kamen die Naturschutzverbände nach. Dies interessierte aber die LTV nicht, sie ist eigentlich diejenige die mit ihrem Vorhaben kompromisslos ist.
    Warum sträubt sich die LTV so vehement gegen ein Planfststellungsverfahren und/oder Umweltverträglichkeitsprüfung. Sieht sie darin die Gefahr, dass diese Projekt so nicht rechtskonform ist, man dies nur bei Umgehung von Gesetzen und Auflagen durchführen kann?