Maisfelder gleichen Kraterlandschaften

Metertiefe Gräben sind die Hinterlassenschaften der Unwetter. Keine Versicherung kommt für diese Schäden auf. Das Befahren der Felder mit Erntefahrzeugen ist nicht einfach.

3Kommentare
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  • 2
    0
    SaschE
    13.08.2018

    Vielleicht muss mal grundsätzlich über den Maisanbau in Hanglagen nachgedacht werden. Auch kleinere Parzellen in Verbindung mit Grün- oder Heckenstreifen, intelligent angelegt, wären eine Möglichkeit. Das geht woanders auch. Wir werden die Probleme mit den Maisfeldern absehbar wohl immer wieder haben.

  • 3
    2
    voigtsberger
    06.08.2018

    Am Ende ist es doch die veränderten Bodenbearbeitungsmethoden und der Monoanbau von Feldfrüchten und nun wird nach finanziellen Hilfen gerufen, um die fehlenden Futtermittel zu zukaufen. Aber wozu werden die Monokulturen meist angebaut, zur Gewinnung von Energie aus Biomasse und das bringt richtig Geld, mit geringeren Arbeitsaufwand und am Ende einer Wetterkapriole fehlt es dann am Futter und an der Ernte von Feldfrüchten für die Lebensmittelindustrie!
    Ohne Umdenken in der LW und in der Politik, werden wir immer wieder in solche misslichen Lagen kommen, ob es regnet oder die Sonne scheint. Da hilft nur die Rückbesinnung auf Mischkulturen und regionale Anbaumethoden und deren Feldfrüchte!

  • 5
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    mariog
    05.08.2018

    Zu meiner Kinder- und Jugendzeit wurden die Felder noch nicht mit Unkrautmitteln besprüht. Dadurch gab es am Boden immer einen leichten grünen "Filz", der meist die Wassertropfen abfing und verteilte. Aber heute muss ja für die halbe Welt in Deutschland produziert werden, Futtermittel und auch Schlachtvieh, auf Teufel komm raus. Und dann reden uns noch welche ein, das wir weniger Fleisch essen sollen.



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