Scharfe Polizei - lasche Polizei: Staatsdiener im Corona-Zwiespalt

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Der neue Polizeipräsident erwartet kommunikatives Vorgehen und Handeln mit Augenmaß. Doch bisher klappt das nicht immer.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    1
    chemnitzmischa
    04.03.2021

    Die Einschätzung der Polizeidirektion, "die Fußgängerin" habe sich eine "unpassende Bemerkung" erlaubt, spricht Bände. Haben wir eine obrigkeitliche Polizei mit Pickelhaube nach wilhelminischem Schnittmuster oder dienen Staatsdiener uns?

    Es entspruicht dem Idealbild des mündigen zivilcouragierten Bürgers, wenn er den ziviliserten Umgang einfordert (und das zum Ausdruck bringt, wie ihm der volkstümliche Schnabel gewachsen ist)

    Kommunikatives Vorgehen und Handeln mit Augenmaß sieht so aus, wie es der "junge Beamte" versteht. Sklavische Einhaltung von pauschalen Regeln zu verlangen und Sanlktionen zu verhängen, , wo die Infektionsgefahr exakt Null ist, ist typisch deutsch und verstärkt das Kopfschütteln des Bürgers gegen pauschale "Maßnahmen".

    Ziel ist eigenverantwortliches Verhalten der Bürger. Wie soll es sonst dazu kommen, dass Menschen sich auch dort überlegt, rücksichtsvoll und vorsichtig verhalten, wo es keine explizite Verordnungslage gibt?