Sigmund Jähn spricht morgen im Heimatort

Öffentliche Gesprächsrunde mit Autogrammstunde

Muldenhammer.

Erinnerungen an den Beginn der bemannten Raumfahrt werden morgen in Morgenröthe-Rautenkranz groß geschrieben. Ab 17 Uhr fachsimpeln Sigmund Jähn, als erster Deutscher im All, der Raumfahrt-Journalist Gerhard Kowalski aus Berlin und der bayerische Buchautor Eugen Reichl miteinander. Die öffentliche Gesprächsrunde findet in der Deutschen Raumfahrtausstellung im Rahmen der Jahreshauptversammlung des gleichnamigen Trägervereins statt.

Im Mittelpunkt stehen die historischen Premierenausflüge in den Orbit durch den sowjet-russischen Kosmonauten Juri Gagarin 1961 und des US-amerikanischen John Gleen nur ein Jahr später. Gagarin umkreiste mit einem Wostock-Raumschiff die Erde, während Gleen mit einem Mercury-Raumschiff unterwegs war. Dessen originalgetreue Nachbildung ist derzeit als Leihgabe aus dem Deutschen Museum München in Jähns Heimatort zu sehen. Außerdem gewährt Jähn passend zum Thema einen Einblick in seine ganz besondere Briefmarken-Sammlung. Eine Signier- und Autogrammstunde ist auch geplant. Es wird kein Eintritt erhoben. Besucher der Gesprächsrunde haben ab 16.30 Uhr zudem kostenlosen Eintritt. Es wird um eine kurze Voranmeldung unter Ruf 037465 2538 oder E-Mail: raumfahrt@t-online.de gebeten. (emä)

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