Weiße Elster wird vermessen

Oelsnitz/Adorf.

Seit dieser Woche vermessen Ingenieure für die Landestalsperrenverwaltung die Weiße Elster zwischen der Talsperre Pirk und der Staatsgrenze zu Tschechien. Die Daten werden unter anderem dazu genutzt, um ein hydraulisches Modell anzufertigen. Es simuliert mögliche Hochwasser und macht Überschwemmungsflächen der oberen Weißen Elster sichtbar, wie die Landestalsperrenverwaltung informiert. Mit den Ergebnissen werden Hochwassergefahren- und -risikokarten erstellt. Die Daten und Karten zeigen auf, an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht. Die Landestalsperrenverwaltung nimmt dafür 27,5 Kilometer der oberen Weißen Elster, rund 17 Kilometer Nebengewässer, mindestens 226 Bauwerke, davon 172 Brückenbauwerke und Durchlässe, 23 Wehranlagen, 25 Sohlbauwerke, vier Pegel, rund 30 Kilometer Straßen, Wege, Mauern unter die Lupe. (tb)

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