Sporthändler öffnet Filialen im Vogtland und bietet Lebensmittel an

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Seit vier Monaten sind die Filialen von Intersport Hopfmann dicht. Um endlich öffnen zu können, hat sich das Unternehmen etwas überlegt. Doch dafür gibt es nicht nur Zuspruch.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

1313 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    kopfschuettler1
    08.04.2021

    @ Mausi42

    Was wollen Sie von mir überhaupt? Sie sind ein kleiner Besserwisser, sonst nichts! Und die Ausrufezeichen müssen Ihnen sehr gut gefallen, auch die Rechtschreibung könnte besser sein! Haben Sie mit dem Inhaber geredet? Ihrem Schreiben nach scheint es so! Wernn Sie mit Ihrem Geld nicht zurecht kommen, so ist das Ihr Problem. Hier ist das Thema verfehlt: Auto verkaufen - Bus fahren! Hoffentlich waren Sie schon bei Hopfmann Lebensmittel kaufen! Egal, ob in einer oder mehreren Filialen - für ein Sportgeschäft reichlich übertrieben! Fragen Sie doch mal Ihren Freund, vielleicht hat er Arbeit für Sie! Im übrigen sind Ihre Beiträge sinnlos wie ein Kropf! In der Anonymität lässt es sich leicht schreiben, gelle!???

  • 8
    3
    Mausi42
    08.04.2021

    @kopfschuettler:bei ihrem Namen kann ich zu ihrer Aussage auch nur den Kopf schütteln!mir ist es doch egal wo ich meine Lebensmittel kaufe, Hauptsache das Hygienekonzept stimmt und das wird übrigens regelmäßig überprüft,oder glauben sie etwa das der einfach so was machen darf?nein darf er nicht!jeder wird bevor er Leute in sein Geschäft lässt überprüft,und wenn da auch nur 1 Handtuch fehlt dann darf nicht aufgemacht werden!sie sollten sich vorher Mal sie regeln durch lesen und sich mit den Inhabern unterhalten ehe sie solche Aussagen machen!und wenn sie von ihrem Lohn nachdem alle Ausgaben, außer Benzin und Lebensmitteln abgezogen sind noch mit 50€!!zurecht kommen,dann herzlichen Glückwunsch!ich habe auch noch ein Kind!uns bleiben 10€ für 4 Wochen an Nahrung,der Rest ist Bezingeld damit ich arbeiten kann!wer ist jetzt hier egoistisch,sie oder Herr Hopfmann?er hat auch keine 30 pers.gleichzeitig in seinem Geschäft sondern in mehreren Filialen!

  • 4
    14
    kopfschuettler1
    07.04.2021

    @ Mausi42

    Wenn das kein Egoismus ist, was ist es dann? Tedi und Pfennigpfeifer würden auch gerne öffnen und all die anderen. Auch die warten, bis sie an der Reihe sind! Würden Sie in einem Sportgeschäft ihre Lebensmittel kaufen? Was glauben Sie, wie viele noch weniger Geld als Sie haben und damit recht kommen müssen! Was braucht ein Sportgeschäft über 30 Angestellte? Ich werde mir diesen "Lebensmittel"-Laden ansehen, ob da wirklich 50 % mit Lebensmitteln belegt sind und ob er außer Dosen noch etwas anderes hat. Anscheinend hat er doch genügend Geld, denn er muss ja in Vorkasse gehen; wenn es nicht geht, kann er es wenigstens an die Tafel spenden mit Spendenbescheinigung!

  • 11
    4
    Mausi42
    07.04.2021

    @kopfschuettler:Mal ne ganz blöde Frage,haben sie sich den Artikel überhaupt richtig durchgelesen?ich glaube nein!er macht das ganze nicht aus Egoismus sondern weil er uns Überleben kämpft, genau wie die anderen tausend Läden in deutschland.und wenn sie glauben das andere das nicht machen,dann haben sie wirklich keine Ahnung!das er Nachwuchs erwartet hat er nur am Rande erwähnt.er bekommt genau wie so viele ander keine Unterstützung von unserem achso guten staat,er hat Angestellte und vielleicht auch noch Pacht zu zahlen.
    selbst meine Chefin muss mit der Hälfte der Zuschüsse auskommen,wir haben ein großes haus und angestellte.
    wenn sie im Monat mit vielleicht 900€netto ne ganze Familie versorgen können weil unser Staat keinerlei Unterstützung gibt,dann veraten sie uns doch bitte wie?viele so wie ich müssen das nämlich,alle Anträge wurden abgelehnt weil ich 50€! zuviel verdiene!
    Ich glaube kaum das Herr Hopfmann sich das Geld selbst einsteckt.

  • 3
    16
    kopfschuettler1
    07.04.2021

    Herr Hopfmann ist ein Egoist, ein Ich-Mensch. Was geht es die Leute an, ob er in zwei Wochen Nachwuchs erwartet oder nicht! Andere sind in der gleichen Situation und können nicht auf linke Art und Weise so handeln! Warum verkauft die AWG kein Klopapoier, dann kann sie auch öffnen! Gelten für Lebensmittel nicht besondere Gesetze, was Lagerung anbetrifft? Wenn ich bei ihm einkaufe, möchte ich aber auch eine Dose Chrimps kaufen, die er garantiert nicht hat! Das Ganze ist nur ein Alibi-Lebensmittelladen. Er sollte auf jeden Fall verpfdlichtet werden, auch weiterhidn - nach der Pandemie - Lebensmittel anbieten zu müpssen! Da hat er dann bestimmt kein Interesse mehr! Es ist eine Schweinerei, dass dies von den Ordnungs- und Gewerbeämtern geduldet wird!

  • 15
    9
    Eno1
    06.04.2021

    Im Vogtland hat man gesehen das Laden Öffnungen sich nicht auf die Inzidenz auswirken das sie bisher nicht geöffnet worden und trotzdem die Zahlen stiegen also ist es richtig das man schlupflöcher nutzt um öffnen zu dürfen dies würden viele so machen vorallem bevor es soweit ist das er Nie wieder öffnet davon hat keiner was.

  • 22
    6
    UwesZeitung
    06.04.2021

    @derfrank: laut dem Artikel hat er bisher keinerlei Hilfen vom Staat erhalten. Ich würde seine Lage und sein Vorgehen als eine Art des übergesetzlichen Notstandes bezogen auf seine Erwerbs-und Eigentumsrechte subsumieren. Ob Sie das nachvollziehen können ist sicherlich davon abhängig, ob Sie Angestellter sind oder Selbständiger. Weiter so, Herr Hopfmann.

  • 26
    11
    Nofretete
    06.04.2021

    Wenigstens hat er Ideen ,unsere gewählten Volksvertreter dagegen seid einem Jahr planlos und chaotisch..... einkaufen in den Supermärkten ist sicher nicht "ungefährlicher".

  • 21
    8
    Kerstin1258
    06.04.2021

    In dem Artikel geht es zum einen um die unternehmerische Entscheidung, für die Verständnis und Unverständnis dicht beieinander liegen. Zum anderen wirft der Beitrag wieder einmal ein bezeichnendes Licht auf die politisch Verantwortlichen, hier um Sören Voigt. Hatte er sich und seine Familie im Oktober als Impf- und Maskenskeptiker geoutet, stärkte er im Dezember Herrn Kretzschmer den Rücken. Die Frage der FP, ob er sich impfen ließe, beantwortete ausweichend. Vor wenigen Tagen meinte Herr Voigt, die Pandemie ließe sich nur durch Abstand halten bekämpfen. Nunmehr findet er es richtig, dass bestehende Regelungen, die er im Grunde mit zu verantworten hat, letztendlich umgangen werden. Moralisch sehr flexibel, um es gelinde auszudrücken. Bitte Herr Voigt, lassen Sie Ihre Wähler wissen, wie Sie die Pandemie bekämpfen wollen. Da die Impfpriorisierung im Vogtland aufgehoben ist, sollte es Ihnen nunmehr auch möglich sein, Ihre Entscheidung zur eigenen Impfbereitschaft öffentlich zu machen.

  • 44
    8
    nnamhelyor
    06.04.2021

    Eigeninitiative ist lobenswert, und auch hier wohl überlebenswichtig. Mehrere Monate schließen müssen ohne Unterstützung zu bekommen geht eben nicht. Es fliegt nicht jedem das Geld monatlich, und quasi leistungslos aufs Konto, aufgebessert durch das ein oder andere Geschäft mit Schutzmasken. Und die wenigsten gönnen sich in diesen Zeiten eine 4Mio Villa. Unsereins muss sehen wie er sich, seine Familie und evtl. noch seine Angestellten versorgt!

    Und wieso sollte in dem einen Geschäft die Ansteckungsgefahr größer sein als in dem anderen? Wieso ist der Verkauf von allen möglichen Artikeln in einem Marktkauf, Real, Globus, Kaufland o.ä. kein Problem? Und hier soll es nicht gehen? Warum?

  • 29
    59
    buehlow72
    06.04.2021

    Gerade in einem derartigen Hochonzidenzgebiet wird man Regelungen finden müssen, um solche Schlupflöcher zu schließen. Solche Aktionen sorgen mit dafür, daß Infektionszahlen nicht sinken. Neben der Gefährdung von Menschenleben führt dies indirekt auch dazu, daß Beschränkungen eben nicht gelockert werden können und Geschäfte weiterhin zu bleiben müssen.

  • 30
    66
    DerFrank
    06.04.2021

    Auch in anbetracht der Lage, finde ich dieses Vorgehen eigentlich unverantwortlich und hoffe das hier jemand eingreift. Wie lange soll der Lockdown noch dauern wenn jetzt jeder anfängt Schlupflöcher zu nutzen. Dann darf er aber auch keine vollen Hilfen mehr erhalten wenn er jetzt Umsatz generiert.
    Vor allem das Risiko was er eingeht mit Vorkasse der Ware und evtl. Corona Infektion von Kunden ,wo er dann Kontaktperson wäre. Hätte er seine letzten Rücklagen lieber in einen Online Shop investiert. Ich finde es unfair gegenüber den Kollegen.

  • 73
    20
    Mausi42
    06.04.2021

    Finde ich super,gerade die dort wohnen,müssten nicht erst weit fahren oder laufen.außerdem darf der Supermarkt auch Klamotten und Schuhe verkaufen sowie Blumen,aber die anderen sollen es nicht dürfen????,muss man nicht verstehen.er muss schließlich auch alles bezahlen,er soll sich nicht unterkriegen lassen und weiter so machen????????.