"Für den geplanten Fußwegebau brauchen wir endlich Fördergeld"

Kauschwitzer Ortsvorsteher Ingo Eckardt über ein besonders dringendes Bauvorhaben und andere Projekte

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2121 Kommentare
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    Zeitungss
    22.02.2021

    @kgru: Langsam wird es spaßig. Noch einmal, den eigentlichen Sinn dieser Anlage an genau dieser Stelle konnten, durften oder wollten Sie bis zur Stunde nicht erklären. Dafür halten Sie einen Vortrag über meine Unfähigkeit überhaupt am Straßenverkehr teilzunehmen, was ich seit 52 Jahren unfallfrei hingebracht habe. Ein paar Tickets für fehlerhaftes Parken lassen wir mal beiseite. Angriff ist die beste Verteidigung, auf einem Gebiet muss man schließlich federführend sein. Wie wäre es mit Pressesprecher für die Stadt Plauen, die richtige Einstellung ist schon einmal vorhanden und was gesagt werden darf oder muss, ist peinlichst genau vorgegeben.
    Zum Schluss noch, ich war trotzdem nicht bei der SS, auch wenn Sie es bei der "Anschrift" besonders zur Geltung bringen.

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    Zeitungss
    22.02.2021

    Wenn er der Tausendsassa im Rathaus ist, sollte er sich auch um die Ausgabenseite dieses Hauses kümmern und nicht nur darum, wie man diese Löcher stopft. Wenn man keine Antwort herzaubern kann, wird das Problem ausgesessen, hat sich schon immer bewährt. Solche Leute braucht das Land.

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    Tauchsieder
    22.02.2021

    Ja dieser Herr ist der Tausendsassa des Plauener Rathauses. Wahrscheinlich wurde er klammheimlich vom OB engagiert um das Tun und Handeln der Behörde der Plauener Bevölkerung zu erklären und dies parteiübergreifend.
    Zur Zeit ist er bei den Bäumen am Neustadtplatz unterwegs, da können sie noch lange auf eine Antwort warten "Zeit.....".

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    Zeitungss
    21.02.2021

    Wat ist kgru, ist die Luft raus ??? Was ich vergessen hatte im letzten Beitrag, zur MPU musste ich auch noch nicht und konnte demnach auch nicht durchfallen. Das es nicht nur Raser gibt, können Sie offensichtlich nicht verarbeiten, daran gibt es nun keinen Zweifel mehr, was Ihre Zeilen widerspiegeln.

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    Malleo
    21.02.2021

    gruenler
    Wofür sind Steuergelder gut? Nun Herr Grünler, um ihren lokalen Horizont etwas zu erweitern:
    Prof. Bonin ZEW. https://www.zeit.de/wirtschaft/2016-04/fluechtlinge-arbeitsmarkt-integration-kosten-studie-zew
    "Wenn in 20 Jahren 1 Mio. Flüchtlinge so integriert sind UND die Leistungsfähigkeit von Einheimischen mit GERINGEM Qualifikationsniveau erreichen, belastet das die Staatskasse mit 400 (!) Mrd. zusätzlich"
    Noch ein kleiner Vergleich gefällig?
    Die KfW Osthilfen(!) betrugen über 10 Jahre 82 Mrd., die Finanzkrise kostete 10 Mrd. (Angaben der KfW Bank)
    Herrn Merz mögen Sie sicher nicht, dafür versteht er etwas vom Geld.
    "Wenn es 2015 nicht gegeben hätte, gäbe es 1 Mio. Hartz IV Empfänger weniger! https://taz.de/Kampf-um-den-CDU-Vorsitz/!5734053/
    Was glauben Sie wohl, wie viele Projekte man mit den „artfremd“ eingesetzten Geldern hätte stemmen können?

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    Zeitungss
    21.02.2021

    @Kgru: Zunächst NEIN, ich war nicht bei der SS, falls es noch nicht in der Hektik der Verteidigung Ihres Standpunkts angekommen ist. Trotz häufiger Nutzung dieser Strecke, habe ich mich an der Finanzierung der Anlage noch nicht beteiligt, was auch für die anderen Anlagen im klammen Plauen zutrifft. Die Einlagerung von Punkten in Flensburg musste ich bisher auch noch nicht in Anspruch nehmen, soviel zum Thema "freiwillige Rückgabe der Fahrerlaubnis". Ich wüsste auch nicht, was ich im Rathaus nachfragen sollte, es ist und bleibt eine Gelddruckmaschine der besonderen Art. Für einen Rotlichtblitzer an der Kreuzung hätte ich sogar Verständnis, rechnet sich weder für Plauen noch für Jenoptik nicht. Genau das ist der Punkt. Die gefährdeten Menschenströme sind trotz größter Aufmerksamkeit dort nicht zu finden, also nicht zu verwechseln mit den Amtsstuben im Rathaus.

  • 3
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    Tauchsieder
    21.02.2021

    Aber, aber "Zeit.......", was haben sie bloß für Einstellung. Zum Glück braucht man für den "Vordenker" keine 1000 Zeichen um den Unsinn schnell zu widerlegen. Alles aus der Luft gegriffen und Empfehlungen von der linken Seite sollte man tunlichst hinterfragen, vor allem wenn sie jeglicher Wahrheit entbehren. Text lesen und ihn dann auch noch verstehen sind zwei paar verschiedener Schuhe. Also nicht beirren lassen und allzeit gute, blitzerfreie Fahrt.

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    Zeitungss
    20.02.2021

    @kgru..: Ich durchforste schon jeden Tag alle Beiträge nach Ihrer Antwort, bisher Fehlanzeige. Von Natur aus bin ich in solchen Dingen eine Nervensäge und deshalb auch hier im Forum äußerst unbeliebt, was mir durchaus bewusst aber auch gewollt ist. Wenn man irgendeine Linie vertritt, sollte man sich auch verteidigen, was in der heuteigen Zeit möglicherweise mit Nachteilen verbunden ist. Beispiele dürften bekannt sein. Gut, die Notwendigkeit der Gelddruckmaschine an dieser Stelle lässt sich mit Verkehrssicherheit nicht, mit Geldbeschaffung dagegen schon erklären. Nur nebenbei, an der Finanzierung habe ich mich bisher nicht beteiligt und somit Ihren vorbeugenden Rat befolgt.

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    Zeitungss
    17.02.2021

    @kgru...: Tauchsieder haben Sie so vorbildlich aufgeklärt, hatte ich doch auf eine Antwort gehofft, eben nur gehofft. Zur Erinnerung, es ging um Chrischwitz, menschenleer und absoluter Unfallschwerpunkt. Stadteinwärts wird abgefettet wer sein Fahrzeug ausrollen lässt und stadtauswärts wer die Grünphase noch nutzen möchte. Bessere Bedingungen kann es kaum geben. Mit Negativzinsen hat das jetzt nichts zu tun, allerdings mit der ständigen Ebbe in der Stadtkasse und einem exklusiven Standort, sonst wäre auch Jenoptik nicht mit an Bord.
    Als Plauener Bürger kennen Sie sicher andere Standorte, wo eine Überwachung angebracht wäre, leider bringts dort nichts ein, wie der Vuchtländer gelegentlich sagt.

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    kgruenler
    17.02.2021

    Es ist wohl eher so, dass sie nix verstehen wollen, Tau..., denn keine Kommune ist ohne eine gewisse Verschuldung jemals in der Lage, überhaupt irgendwelche Investitionen zu erledigen. Schon gar nicht aus Eigenmitteln. Wie sollte das funktionieren?! Und gerade aktuell wird man mit Strafzinsen belegt, wenn man Geld zur Bank schafft und bekommt sogar Geld, wenn man sich welches leiht, Stichwort Negativzinsen. Da wäre man in meinen Augen schon wirklich nicht mehr Zurechnungsfähig, erstens Geld zur Bank zu schaffen und zweitens sich kein Geld leiht. Der Finanzmarkt ist mehr wie vor 30 Jahren!
    Außerdem kann man Kommunalfinanzen nun überhaupt nicht mit Privatfinanzen vergleichen, das wäre etwa so schlau, wie zu sagen, der Mond ist rund und gelb, ein Käsekuchen ist rund und gelb, also ist der Mond ein Käsekuchen.
    Aber genau solche Vergleiche bringen sie hier permanent...

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    Tauchsieder
    17.02.2021

    Sie begreifen es wirklich nicht "kgr.....", es geht nicht um den Verwendungszweck, es geht um den Umgang mit diesen Geldern. Die Bank kann mir noch so eine super tolle Finanzierung anbieten, die man kaum ausschlagen kann. Wenn ich mich dabei über beide Ohren verschulde lasse ich die Finger davon. Dieses Prinzip ist in den Kommunen kein Thema, genau das Gegenteil wird praktiziert.

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    Zeitungss
    17.02.2021

    @kgru....: Das System Steuern müssen Sie nicht erklären, ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist dagegen, wo sie überall hin verschwinden. Soweit dazu.
    Ich hatte gehofft, dass Sie den Sinn der Anlage im menschenleeren Chrischwitz rechtfertigen, Fehlanzeige, man kann es mit einem vernünftigen Hintergrund auch nicht, außer Geldbeschaffung, denn der Eigentümer der Anlage (Jenoptik) möchte auch Kohle machen. Dazu sind straßenbaulichen Gegebenheiten dort bestens geeignet. An mauen Stellen hat die Firma auch kein Interesse, versteht sich von selbst. Was die Dresdener Str. betrifft, selbige wird doch schon oft genug mobil belagert. Es gibt andere Stellen wo es nötig wäre, dort hapert es allerdings an der Wirtschaftlichkeit, so wie aus Chemnitz letztens geschrieben wurde, dort packt man den Geigenkasten wieder ein.

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    kgruenler
    17.02.2021

    @Tauch…: Genau für solche Investitionen werden doch überhaupt Steuern erhoben! Was denken Sie denn, wofür Steuergelder gut sind?!

    Es zahlen alle Steuerzahler und Unternehmen etc. Steuern in einen Topf und der wird dann auf alle wieder verteilt nur in anderen Anteilen. Das ist doch genau der Sinn dahinter.
    Hier kann man echt nur mit dem Kopf schütteln ob der naiven Aussagen und Anmerkungen.

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    Tauchsieder
    17.02.2021

    Das System "Blitzer" und "Fördermittel" versteht nicht jeder "Zeit.....". In manchen Städten werden welche abgebaut, da sie sich nicht RECHNEN. So erst kürzlich in Chemnitz geschehen und auch so begründet. Plauen setzt dafür auf Abkassieren.
    Fördermittel, eine eigentlich irreführende Bezeichnung, Steuergeld wäre der richtige Ausdruck. In den seltensten Fällen werden Projekte zu 100% gefördert. Je nach Projekt kann dies zwischen 75%, oder 85% der Kosten betragen. Bleibt ein Eigenanteil von rund 20%. Erst das Anbiedern dieser Gelder weckt Begehrlichkeiten bei den Kommunen. Dabei scheinen sie völlig auszublenden, dass sie einen Eigenanteil aufbringen müssen. Im einzelnen mag der Eigenanteil vielleicht nicht sehr groß erscheinen. Erst die Summen all dieser Fördermittelprojekte und den angeblichen "kleinen Beträge" lässt es zu solch einem Haushalt kommen, den z.B. die Stadt Plauen derzeit zu jonglieren hat.

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    Plauenerin
    16.02.2021

    Wieso nennt sich der Mann einen Parteiunanhängigen Kandidaten? Ich dachte er ist in der CDU? Kommt natürlich jetzt besser an..
    Was er jetzt plötzlich, wo Wahl ist, alles machen möchte.. Sogar eine Eisbahn, obwohl er immer dagegen war, Da wundert man sich schon sehr. Vorher ist er nur mit einem nutzlosen Rufbus in Erscheinung getreten.

  • 1
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    Zeitungss
    16.02.2021

    @kgru...: Was ist Jenoptik doch für ein edler und fast uneigennütziger Spender und darf jetzt die Einhaltung der StVO überwachen??? Wer darf noch alles abkassieren und einen kleinen Teil an die Stadtkasse überweisen ? Bisher oblag dies Aufgabe eigentlich den Behörden. Sollte es so sein, müsste jede Gemeinde mit einigermaßen befahrbarer Straße, einige solcher Anlagen besitzen. Zumindest erklärt es den ertragreichen Standort im menschenleeren Chrischwitz.
    Ihren letzten Satz konnten Sie sich sparen, der ging inhaltlich schon in meinem Beitrag auf, wenn auch etwas anders formuliert.

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    kgruenler
    16.02.2021

    Schade, dass man in 1000 Zeichen nicht erklären kann, wie ein kommunaler Haushalt funktioniert und wofür Fördermittel gut sind. Nur ganz kurz, dank Förderprogrammen ist es überhaupt möglich, größere Investitionen in der Stadt zu tätigen. Ohne diese Programme würde Plauen noch so aussehen wie Anfang der 1990er Jahre. Die Stadt muss lediglich den Eigenanteil aufbringen und die Vorgaben erfüllen, um dann den vollen Betrag nutzen zu können. Kleinststädte wie Plauen könnten ohne solche Maßnahmen sonst nichts investieren.
    Zum "ortsgebundenen Blitzer" ist noch zu sagen, dass die kostenneutral für die Stadt sind, die werden vom Betreiber aufgestellt und betrieben, welcher dann einen Anteil aus den Einnahmen erhält. Das kostet die Kommune also nichts, dafür kommt ein Ertrag zustande. Anders ist das bei mobilen Blitzern, die muss die Stadt zu 100% selbst finanzieren.

    Kleiner Tipp, wer der Stadt also eins auswischen will, muss sich einfach an die StVO halten, dann bekommt die keinen Euro. ;-)

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    Tauchsieder
    16.02.2021

    Können sie so sehen "Kalorie......", naturgemäß sehe ich dies anders. Der Ortsvorsteher ist nicht nur O.v. sondern gehört auch der ortsansässigen CDU an, steht also in der Mitverantwortung. Man muss Prioritäten setzen und nicht in Projekte im Sinne von Wolkenkuckucksheim investieren. Wenn die Einnahmen sinken kann man nicht weiterhin Krösus spielen. Von ihnen völlig richtig erkannt das die Mittel projektbezogen vergeben werden. Die Rückzahlungen gehen aber nicht projektbezogen vom Stadtsäckel aus sonder schlagen sich voll auf den Stadthaushalt nieder.
    Ihr letzter Satz würde man sich für die Stadt wünschen. Nur interessiert es in Plauen niemand, hier verfährt man nach dem Motto: Je mehr ich Schulden bei der Bank habe, umso höflicher werde ich dort begrüßt!

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    Zeitungss
    16.02.2021

    Herr Ortsvorsteher, beantragen Sie Fördermittel für einen ortsgebundenen Blitzer und der Rest erledigt sich von selbst. Für Gelddruckmaschinen hat man im VM sicherlich mehr Verständnis. Sie müssen allerdings einkalkulieren, dass es möglicherweise eine Investitionsruine wird, wenn die Kraftfahrer nicht mitspielen.
    Fördermittel sollte eigentlich das Wort des Jahres werden, es ist bekanntlich inzwischen in jedem zweiten Satz enthalten. Wie kommt es nur, dass der Privathaushalt bis auf wenige Ausnahmen, ohne Fördermittel auskommen und trotzdem es nicht an den einfachsten Dingen fehlt???

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    KalorienTierchen
    16.02.2021

    Lieber Tauchsieder, ich nehme Ihnen nicht übel, dass Sie von Kommunalpolitik und der Finanzierung kommunaler Bauprojekte offenkundig wenig Ahnung haben, aber gerade solche Aussagen wie "alles durchwinkt" sind absoluter Unsinn.

    Grundproblem ist einfach die schwache finanzielle Ausstattung der Kommunen und die strikte Bindung von Bauprojekten an Fördermittel ohne welche eine Realisierung nicht möglich ist. Ich weiß, dass die jeweiligen Stadträte Bauprojekte nicht am Stammtisch auslosen, sondern sich Gedanken machen, ob Dinge wiklich notwendig sind. Dennoch gibt es halt auch Prioritäten und wenn das Geld für die Bereitstellung der Eigenmittel nicht da ist, kann man auch keine Fördergelder, wenn diese denn verfügbar sind, abrufen. Bei Ihnen Daheim ist es doch sicherlich nicht anders, wenn das Geld alle ist, kann man sich nichts mehr kaufen...

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    6
    Tauchsieder
    16.02.2021

    Zitat aus dem Artikel: "- Eine solche Aussage ist natürlich unsinnig, denn der grundhafte Ausbau einer Straße ohne Fördermittel ist unter den derzeitigen finanziellen Bedingungen der kommunalen Ebene absolut unrealistisch -" Zitat Ende.
    Was meint er damit, etwa die Verschuldung der Stadt Plauen?
    Wenn man für jeden "Mist" Geld ausgibt, hochfliegende Träume verwirklicht, alles durchwinkt, ja was soll da am Ende übrig bleiben. Solch eine Aussage ist nicht unsinnig, solch eine Aussage entspricht den Tatsachen und daran hat ein Hr. Eckardt Mitschuld. Solche Forderungen medienwirksam in der Presse zu äußern hat eher mit der OB-Wahl als mit der Wirklichkeit zu tun. Und er will OB werden?