Hausdurchsuchung wegen Maskenattest: Wie die Coronakrise einen Plauener veränderte

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Ein Mann betritt ohne Mund-Nasen-Schutz einen Elektromarkt. Danach steht bei ihm eines Morgens die Polizei im Wohnzimmer. Die Geschichte eines Filmproduzenten aus dem Vogtland wirft ein Schlaglicht darauf, was ein Jahr Pandemie anrichten kann.

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5353 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 28
    32
    Echo1
    18.04.2021

    @TWe Tino Peisker, Mario Goldstein sind Leute, die berechtigte Kritik am System der DDR ausübten. Wurden gelobt für ihre kritische Haltung, geachtet für ihre Aktionen für Frieden und Freiheit. Solche Leute lassen sich nicht den Mund verbieten. Freidenker eben. Und das ist gut für eine Demokratie, dass es sie gibt. Sie jetzt als Egos hinzustellen ist nicht angebracht. Regierende müssen immer hinterfragt werden. Was früher galt, gilt auch für Deutschland und die Welt.

  • 46
    11
    Malleo
    18.04.2021

    Dieser Beitrag offenbart einmal mehr, dass diese Gesellschaft ins Partikuläre zerfällt.
    Nicht mehr die Idee zählt, sondern Gruppenbewusstsein mit dem Thema der Stunde.
    Man geht nicht mehr für Freiheit auf die Barrikaden sondern wegen ein paar Pickel auf der Stirn.
    Das Ganze erinnert mich ein Stück weit an die narzisstischen Auftritte eines gewissen Herrn Nawalny.

  • 44
    17
    MuellerF
    18.04.2021

    "Zusammengefasst ist der Polizeieinsatz lächerlich und die 100-km-Grenze als Rechtfertigung hanebüchen. Es gibt keine Kilometergrenze für Hausarztpraxen."

    So lächerlich ist das (leider) nicht. Es gab in der Pandemie bereits genug Ärzte, die nach Ferndiagnose gefälschte Atteste zur Maskenbefreiung ausgestellt haben.
    Der Herr Bodo Schiffmann ist da ein recht prominentes Beispiel. Der hat auch Atteste für Personen ausgestellt, die hunderte Kilometer entfernt wohnen & die er nie untersucht hat.
    Die Polizei glaubte wohl, nach der ganzen Vorgeschichte des Herrn Peisker ginge es auch hier um so eine Fälschung. Das war jedoch ein Irrtum - und SO sollte man es bewerten, auch wenn Herr P. wohl wenig Spaß dabei hatte, nach der Durchsuchung wieder aufzuräumen.

  • 52
    15
    TWe
    18.04.2021

    @OlafF
    "Denken Sie subversive Kräfte haben sich die ganze Story nur ausgedacht, um sich der notwendigen freiwilligen Selbstzensur zu entziehen und nun sollte anstatt darüber zu berichten, lieber geschwiegen werden ?"

    Nein, ich denke hier geht es um einen egoistischen Querulanten, der mit seiner Opfergeschichte nach Aufmerksamkeit giert und mit hoher Wahrscheinlichkeit seine Impulse (Strafanzeige nach Aufforderung zum Tragen des Visiers) nicht unter Kontrolle hat.

    Das hat im Übrigen auch nix mit Corona zu tun. Solche Typen gab es auch schon vor Corona und wird es wahrscheinlich auch immer geben. Wir nehmen diese Fälle aktuell nur viel stärker wahr, weil es sonst kaum andere Themen gibt.

    Allen Menschen die sich kritisch mit den Coronaeinschränkungen auseinandersetzen erweisen solche Typen wie Herr Peisker übrigens einen Bärendienst, weil mit seinem Auftreten deren Glaubwürdigkeit erschüttert wird.

  • 19
    13
    OlafF
    18.04.2021

    […]
    Anders als im Mittelalter haben wir jedoch an Erkenntnis und Macht (ja, auch durch Wohlstand, Wissenschaft und Medizin) gewonnen, die Folgen der Seuche wenigstens zu lindern.

    Allerdings sollte man beachten, dass wir nicht mehr in einer von Absolutismus geprägten Feudalgesellschaft leben u. die Regeln des Zusammenlebens nicht mehr nur von einzelnen für die gesamte Gesamtgesellschaft bestimmt werden sollten. Des Weiteren gibt es statt 500 Millionen nun ca. fast 8 Milliarden EW auf der Erde.
    Nicht Unterernährung, Seuchen u. schlechte Wohnverhältnisse sorgen für gesundheitliche Probleme, sondern zunehmend Bewegungsmangel, Adipositas u. Umweltverschmutzung, nun auch in den Entwicklungs-u. Schwellenländern.
    Leider kommen die Probleme nicht nur durch Seuchen, sondern es kommt auch zu gesellschaftlichen Spannungen, weil sich Macht u. Kapital nach oben umverteilt. Und selbst in der westlichen Welt haben 70 Prozent der Bevölkerung kaum noch Einfluss auf die Politik...

  • 84
    19
    BuboBubo
    17.04.2021

    @ernstel1973 schrieb: "Sie scheinen … erst seit 2020 Zeitung zu lesen. … Spielen Sie bitte die Intensivpatienten nicht gegen die gesunde Mehrheit aus. Das ist primitiv."

    Ohne jetzt ein persönliches Scharmützel zu inszenieren, möchte ich wenigstens eines klarstellen: Ich lese nicht erst seit 2020 Zeitung.

    Was an dieser Diskussion primitiv ist, mag jeder für sich selbst entscheiden.

    Eines möchte ich allerdings sagen: Wir durchleben gerade eine internationale Katastrophe. Die Menschheit wurde (wieder einmal) von einer tödlichen Seuche getroffen. Anders als im Mittelalter haben wir jedoch an Erkenntnis und Macht (ja, auch durch Wohlstand, Wissenschaft und Medizin) gewonnen, die Folgen der Seuche wenigstens zu lindern.

    Die Wege dazu sind vorgezeichnet. Es kommt auf gemeinsames Handeln an. Natürlich gibt es immer jemand, der sich daneben stellt und eigene Interessen verfolgt. Diese Jemande sollten aber nicht das soziale Leben der Gesellschaft insgesamt torpedieren dürfen.

  • 18
    61
    OlafF
    17.04.2021

    @Twe:

    [...]
    Offenbar konnte das schwere Verbrechen nicht nachgewiesen werden. Aber vielleicht gelingt es ja demnächst ihn bei einer illegalen Zusammenrottung oder beim Skatspiel in der eigenen Wohnung zu überführen, wenn die "aufmerksamen Bürger" rechtzeitig in Aktion treten. Die Vorbereitungen für härtere Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor sich selbst, laufen bestimmt bald an.

    Denken Sie subversive Kräfte haben sich die ganze Story nur ausgedacht, um sich der notwendigen freiwilligen Selbstzensur zu entziehen und nun sollte anstatt darüber zu berichten, lieber geschwiegen werden ?

    Ziemlich verschwörungstheoretisch, aber das hängt vom persönlichen Geschmack ab. Aber kleiner Tipp, wenn sie immer noch glauben solche Fälle gibt es nicht dann informieren Sie sich im Westfernsehen ähhmmm in den alternativen Medien.

    Voraussetzung: Wir lassen auch die Meinung zu, welche wir nicht persönlich teilen, auch wenn sie uns nicht gefällt.

  • 96
    18
    kdchirst
    17.04.2021

    Wenn mich ein Sportschütze besuchen will, dann muss ich ihn auch nicht mit Waffe in meine Wohnung lassen. Auch wenn er einen Waffenschein hat. Das ist Hausrecht.
    Entsprechendes gilt für einen Händler und eine Befreiung von der Maskenpflicht.
    Das gehört zur Demokratie.
    Das muss der Kunde akzeptieren. Da muss er wo anders kaufen. Oder die vom Händler angebotene Alternative mit dem Visier akzeptieren.
    Was daran eine Anzeige begründet, verstehe ich nicht.
    Den Inhalt der Anzeige erfahre ich im Artikel nicht. Auch nicht, warum die Anzeige zurückgezogen wurde.
    Damit nehme ich mir das Recht, auch die anderen Aussagen in Frage zu stellen und sehe den Artikel als tendenzielle Polemik.

  • 75
    14
    cn3boj00
    17.04.2021

    Was den Verweis von ernstel auf den Focusartikel betrifft, wo Florida als Musterlnd ohne Maskenpflicht dargestellt wird, sollte man schon etwas genauer hinschauen statt dies oberflächlichen (!) Schlüsse zu ziehen.
    Laut John Hopkins Dashboard hat Florida Stand heute 34000 Todesfälle bei 21 Mio Einwohnern, das sind 0,16%. In den USA belegt man da einen Mittelplatz, Utah liegt z.B. bei 0,08% und Kalifornien bei 0,15%, Massachusetts dagegen als deutlich dichter besiedelt bei 0,27%.
    Und Deutschland hat 80000 Tote zu beklagen bei 83 Mio Einwohner und doppelter Einwohnerdichte als Florida, und das sind knapp 0,1%, also deutlich besser als Florida.
    Wie man aus diesen Zahlen ableiten will, dass es ohne Maske besser geht, obwohl die Zahl der Toten das 1,6fache von D beträgt trotz günstigem Klima und dünnerer Besiedlung ist mir ein Rätsel.

  • 93
    13
    Maresch
    17.04.2021

    Wie das Nichttragen einer medizinischen Maske (FFP2) vor Pollen und Tierhaaren schützen soll, ist mir ein Rätsel.

  • 15
    28
    1970449
    17.04.2021

    Ernstl: "Mit professionellen Propagandamethoden und Plastikmülloffensiven wird daraus auf einmal ein Drama. "

    Plastikmülloffensiven???

  • 39
    26
    Gegs
    17.04.2021

    @ TWe:
    Nein die Polizei fordert sie nicht auf, ein Beweismittel vorzulegen, da wäre sie auch schön blöd. Das wäre nämlich die Steilvorlage für den Beschuldigten, die Beweismittel verschwinden zu lassen. Nein sie kommt, gern am frühen Morgen, mit einem Durchsuchungsbeschluss und dann können sie die Sache nur noch über sich ergehen lassen. Wer so etwas nie erlebt hat, kann denn damit verbundenen Schock nicht ermessen. Zumal die Polizisten wenig zimperlich sind.

    Wie aus der mdr-Reportage zu entnehmen war, ist hier etwas anderes das Problem. Nicht umsonst muss ein Richter einen Durchsuchungsbeschluss erlassen. Dieser ist an einen hinreichenden Tatverdacht, also eine gewisse Wahrscheinlichkeit einer Straftat gebunden. Dieser muss positiv! festgestellt werden. Wenn es dann heißt, unter Umständen liegt ein Tatverdacht vor (d.h. So genau weiß das keiner) ist ein Durchsuchungsbeschluss schlicht rechtswidrig. So darf ein Rechtsstaat nicht handeln. Das ist unzulässiges Gesinnungsstrafrecht.

  • 49
    11
    buuumooo
    17.04.2021

    @ernstl
    Sie wissen schon, in welcher Klimazone Florida liegt... diesen Hinweis enthält sogar ihr verlinkter Artikel.

  • 39
    55
    KTreppil
    17.04.2021

    Eingangs des Artikels ist zu lesen, dass Artikel zwar von fehlenden professionellen Abgrenzung geprägt sein kann, jedoch dennoch veröff. wird um zu zeigen "...was ein Jahr Coronapandemie in der Gesellschaft angerichtet hat." Da kann man nur sagen, GELUNGEN, auch wenn man sich die Kommentare durchliest und Daumen betrachtet. Unsere Gesellschaft hat sich definitiv verändert, dabei nicht wirklich positiv. Artikel und Kommentare zeigen ganz deutlich wie tief wir gespalten sind. Man muss sicher vieles was Herrn Pr. betrifft differenziert betrachten, ABER:
    Hand aufs Herz, wer von den Kommentatoren fände es toll, richtig und würde verständnisvoll reagieren, wenn die Polizei zur Unzeit klingelt, Wohnungsdurchsuchung macht ohne dass man des Drogenhandel, Betrugs, Körperverletzung oder Schlimmeren verdächtigt wird? Nur weil ein dringender Verdacht zur Zeit nicht ausgeschlossen werden kann?

  • 107
    29
    Fresto
    17.04.2021

    @ernstel, im Ernst jetzt? 80000 Tote, alles harmlos? Wie viel Ignoranz muss man da besitzen. Ist diesen Verharmlosern klar, dass man mit Viren Kampfstoffe entwickeln könnte, welche ganze Bevölkerungen ausrotten könnten? Dass unsere modernen Gesellschaften bisher einigermaßen seuchenfrei geblieben sind ist kein Grund anzunehmen, dass das auch weiter so bleiben muss.
    Im übrigen möchte ich Herrn P. noch mit auf den Weg geben, dass diese furchtbare Diktatur vielleicht doch gar nicht so schlimm sein kann, wenn es in dieser möglich ist sich um die Maskenpflicht zu drücken mit medizinisch wohl nicht begründeten Wunderheilerattesten.
    Und der Staat sollte sich etwas mehr um die kümmern, die als bekennende Coronaleugner solche Atteste ausstellen.

  • 91
    18
    297907
    17.04.2021

    Diese Mitmenschen sind in ihrem Weltbild gefangen. Was die menschliche Fantasie erschaffen kann, ist wahrscheinlich schier unglaulich. Doch es muss diesen Leuten auch ganz klar wiedersprochen werden. Ob´s was nützt, sei drum!!!!!

  • 37
    116
    ernstel1973
    17.04.2021

    BuboBubo: Intensivpatienten gab und wird es immer geben. Sie scheinen auch zu denen zu gehören, die erst seit 2020 Zeitung lesen. Meldungen über Aufnahmestopps aufgrund Personalmangel gehen seit Jahrzehnten durch die Lokalmedien. Vor 2020 war es auch nicht üblich, dass man seit Jahren ans Bett gebundene Schwerstkranke Ü80 in die Krankenhäuser schleifte und der Tortur an den Beatmungsgeräten aussetzte. An Grippe starben überwiegend junge Männer und an Lungenentzündungen alte Menschen gerade in Krankenhäusern...alljährlicher Alltag. Mit professionellen Propagandamethoden und Plastikmülloffensiven wird daraus auf einmal ein Drama. Letztlich geht es nur um Profitsucht, mehr nicht. Spielen Sie bitte die Intensivpatienten nicht gegen die gesunde Mehrheit aus. Das ist primitiv.

    Den Maßnahmenvergleich nach Ländern finden Sie in den Mediatheken der ARD bzw. ARTE.

    www.focus.de/corona-virus/covid-19-kein-lockdown-wenig-tote-grafiken-zeigen-floridas-erfolgreiche-strategie_id_13133946.html

  • 109
    16
    Napp
    17.04.2021

    Masken helfen auch gegen Pollen und Hundehaare.

  • 122
    28
    BuboBubo
    17.04.2021

    @ernstel1973 schrieb: "...ansonsten ist Covid-19 nicht gefährlicher für Vorerkrankten als alle anderen Bakterien, Keine, Viren. Wahnsinn wie sich viele einfach propagieren lassen."

    Abgesehen von der Schwierigkeit, Ihre Aussage vollständig zu verstehen: Sie meinen also, die Patienten auf den Intensivstationen sind alles Simulanten und die bedrückenden Reportagen aus den Krankenhäusern wären reine Propagandafilme?

    Dann können Sie doch mit Herrn Peisker gemeinsam ein entsprechendes Video drehen, um eine Gegendarstellung zu veröffentlichen. Als Fachberater empfehle ich Dr. Ballweg. Der passt gut ins Team und braucht ohnehin mehr Öffentlichkeit, um seine Tantiemen zu verdienen.

  • 37
    142
    ernstel1973
    17.04.2021

    Zusammengefasst ist der Polizeieinsatz lächerlich und die 100-km-Grenze als Rechtfertigung hanebüchen. Es gibt keine Kilometergrenze für Hausarztpraxen. Ich selbst kenne Arztpraxen in NRW, BW, Berlin und BY von innen...damit wird man schon verdächtig, naja. Kindergarten halt. Mit dem Mimimi im Elektrofachmarkt hat sich Preisker keinen Gefallen getan. Was da die Polizei hätte machen sollen, erschließt sich mir auch nicht.

    Viele Kommentare hier sehen tatsächlich die Maske als Mittel gegen eine geschickt mit fragwürdigen Tests herphilosophierten Pandemie, obwohl es jetzt bereits Vergleiche gibt, dass Länder ohne Maskenzwang keine höheren Inzidenzen aufweisen. Diese 'Pandemie' ist nur gefährlich für Länder mit herunterneoliberalisierten Gesundheitswesen, ansonsten ist Covid-19 nicht gefährlicher für Vorerkrankten als alle anderen Bakterien, Keine, Viren. Wahnsinn wie sich viele einfach propagieren lassen.

  • 139
    31
    TWe
    17.04.2021

    @OlafF
    "Dem Herrn Peisker ist Unrecht geschehen"

    Das will uns der Verfasser des Artikels zwar weismachen, ich glaube das aber nie im Leben, weil hier die Hälfte der Geschichte fehlt.

    Die Polizei kommt nicht einfach mit einem von einem Richter unterzeichneten Durchsuchungsbefehl (= Voraussetzung für eine Hausdurchsuchunung) zu Ihnen nach Hause, um etwas sicherzustellen, was sie (zumindest bei der Mehrheit der Bürger) mit wesentlich weniger Aufwand (Aufforderung das Schreiben auf der Dienststelle vorzulegen) bekommen kann. Ich möchte nur zu gern wissen, womit Herr Peisker diesen Besuch der Ordnungshüter provoziert hat.

    Wir haben es bei Herrn Peisker offenbar mit einem egoistischen Querulanten zu tun, der versucht, mit einer hahnebüchenden Geschichte das Opfer vorzuspielen.

    Liebe FP, finden Sie wirklich, dass solche Artikel noch unter professionellen Journalismus fallen? Falls ja, dann gute Nacht.

  • 31
    88
    Echo1
    17.04.2021

    Mit dem Wasserwerfer zum Dalai Lama so war Mario Goldstein unterwegs. Eine Friedensaktion. In Dresden sind sie zur Zeit auch unterwegs, die Wasserwerfer. Kein weiterer Kommentar von mir.

  • 113
    35
    mesiodens
    17.04.2021

    Dieser Artikel ist Wasser auf die Mühlen von Querdenkern, Maskenverweigerern, Impfgegnern, Reichsbürgern etc. Danke für NICHTS. Damit wird der zivile Ungehorsam gegenüber den Infektionsschutzmaßnahmen nur weiter angeheizt. Als ob das Infektionsgeschehen noch nicht schlimm genug und die Krankenhäuser noch nicht voll genug sind.
    Gerade für Allergiker könnte eine CoViD- Infektion besonders dramatisch sein, da das Immunsystem eh schon aus dem Ruder läuft, wie die Allergie beweist und somit zu einer lebensbedrohenden Überreaktion führen. Also erst recht ein Grund die Maske zu tragen. Aber was solls, jeder macht halt wie er es versteht... :-(

  • 126
    33
    Fresto
    17.04.2021

    Alles, was in dem Artikel steht, ist zweitrangig und zeigt nicht, welchen Einfluss Corona auf die Gesellschaft hat, sondern welche Auswüchse daraus entstehen können. Ob es Zufall ist, dass Herr P. im Vogtland lebt, wo offenbar Medien, in denen sich vorwiegend Coronakritiker treffen, besonders präsent sind, bleibt offen. Dass eine Hausdurchsuchung in so einem Fall zu hinterfragen ist versteht sich von selbst, ist aber auch nicht so wichtig. Wichtig allein ist, warum Herr P. meint, er müsse ohne Maske in einen Einkaufsmarkt. Nicht nur aus rechtlicher Sicht, auch aus moralscher. Medizinisch ist bei Allergikern sogar zu einer Maske zu raten, was ein Wunderheiler wohl nicht unbedingt weiß. Als Antwort bliebe wohl nur: "Weil ich's kann!" Aber besteht unsere Freiheit tatsächlich darin, etwas zu tun, nur weil man es kann? Wieviel Egoisnmus steckt in dieser Haltung?

  • 82
    33
    rire76
    17.04.2021

    Ich finde den Artikel zum einen relativ offen formuliert, da beide Seiten dargestellt werden. Zum Anderen wird hier Bürgern und Plattform eingeräumt, welche eine Entzweiung der Gesellschaft befeuern. Denn wenn Herr Peisker davon spricht, dann spricht er auf der einen Seite von der demokratisch überwiegenden Mehrheit, welche die Aktionen der Regierung (wie logisch diese auch immer sind - allein darüber wöllte ich gern mehrere Tausend Zeichen schreiben) unterstützt. Auf der anderen Seite ist eine absolute Minderheit, die sich gegenseitig anstachelt, um hier eine eigene nicht nachvollziehbare Agenda durchzuziehen. Des Weiteren kann Herr Peisker ja mal in eine "anerkannte" Diktatur umziehen. Wie wäre es mit einigen Staaten in Afrika? Ich denke er liegt hier absolut falsch. Mit dem Verweis er denke mit, dann sollen mir sein angeblicher Arzt und er mal erklären, wovon beim Maskentragen der wissenschaftlich fundierte Grund ist.

  • 136
    35
    cn3boj00
    17.04.2021

    Über diesen Artikel bin ich nicht so glücklich. Denn die mangelnde journalistische Abgrenzung ist hier nicht nur zu befürchten, sie ist auch eingetreten. Allein die Formulierung "was Corona in der Gesellschaft angerichtet hat" beweist, dass - wie die Mehrzahl der Kommentare hier zeigt, dass Herr P., wie auch Herr Goldstein, nicht "die Gesellschaft" repräsentieren, sondern nur eine Facette, eine eher verzerrte. Ich möchte dem Autor erzählen, dass ich an COPD und Asthma leide und alle Atteste dieser Welt bekommen könnte um keine Maske tragen zu müssen. Ich tu es trotzdem, aus Solidarität und weil ich es kann und will. Anderswo tun gerade Allergiker das auch freiwillig, denn es werden eben auch Allergene ausgefiltert. Der größte journalistische Fehltritt war daher, die Motivation für das Verweigern der Maske zu ergründen, denn damit beginnt die Geschichte, die sonst gar nicht geschrieben werden müsste.

  • 48
    93
    OlafF
    17.04.2021

    Ein sehr gutes Beispiel, dass freier und vor allen Dingen unvoreingenommener Journalismus möglich ist. Sehr gut, bitte weiter so. Unpopulären Standpunkten völlig wertungsfrei einen Platz im öffentlichen Meinungsspektrum einräumen und trotzdem investigativ am Puls der Zeit der Gesellschaft einen Spiegel vors Gesicht halten.

  • 107
    13
    RMa
    17.04.2021

    Es müsste nach diesem Artikel wirklich von der Freien Presse recherchiert und in einem Folgeartikel veröffentlicht werden, wie es genau zu der Hausdurchsuchung kam. Das ist entscheidend für die objektive Beurteilung dieses Vorfalls.

  • 38
    107
    Acetylcholin
    17.04.2021

    Kern des Artikels ist die völlig unverhältnismäßige Hausdurchsuchung. Alles andere, worüber sich hier einige echauffieren, ist doch sekundär.

  • 49
    76
    Echo1
    17.04.2021

    Auszug Artikel: "Und Mario Goldstein erklärt selbst, er habe Deutschland einst als Land wahrgenommen, in dem Demokratie herrsche, wo man sich frei fühlen könne. Vor einem Jahr jedoch habe sich hier vieles verändert. Freiheit sei gewichen, Angst habe sich breit gemacht. Angst davor, "dass Deutschland auf dem Weg in eine Diktatur ist"."
    Der wird es wissen. Einer der Diktatur erfahren hat. Und sich auf den Weg in die Freiheit gemacht hat.

  • 47
    26
    Gegs
    17.04.2021

    @ DerFrank:

    Mein Arzt ist sogar 200 km von meinem Wohnort entfernt. Er war der Erste, der mir nach vielen Jahren Leidensgeschichte endlich geholfen hat.

  • 138
    33
    GPZ
    17.04.2021

    Da man doch heute so gern Zweitmeinungen einholt... gibt es denn hier eine ärztliche Zweitmeinung zum Attest?

    Ansonsten hoffe ich, dass Herr Peisker wenigstens Abstand hält, wenn er ohne MNS unterwegs ist. Abstand schränkt das Atmen nicht ein.

    Auch würde mich interessieren, ob er nachvollziehen kann, wo er sich infiziert hat. Mit seiner Erkrankung wäre ich an seiner Stelle vorsichtig gewesen. Und auf Arbeit kann es ja nicht passiert sein.

    Seltsam auch, dass gerade die Querdenker die Spaltung der Gesellschaft bemängeln... vielleicht sollten sie auch mal ihr eigenes Verhalten reflektieren...

  • 158
    38
    KatharinaWeyandt
    17.04.2021

    Warum machen Leute wegen einer kurzzeitigen Pflicht, so eine Maske zu tragen, so einen Aufstand? Wieso bringen sie es mit "Freiheit" zusammen, wenn sie es doch besser wissen könnten, was Unfreiheit ist, früher und anderswo?
    Ein Hausdurchsuchungsbefehl wegen einer Maske ist unverhältnismäßig, aber da gab es wohl Stufen, das zu verhindern. Dass jemand wegen ein paar Pickeln auf der Stirn zur Polizei geht, zeigt deutlich, dass sein Wertesystem aus den Fugen ist.
    Doch solche Menschen gibt es, und dieser Bericht mit der Gelegenheit, Kommentare zu lesen, sind informativ und wichtig.

  • 123
    34
    MuellerF
    17.04.2021

    Dem Herrn Peisker ist Unrecht geschehen - allerdings durch eine Verkettung unglücklicher Umstände. Das ist persönlich sicher frustrierend, aber seine Schlussfolgerung, das hier eine Diktatur herrscht, kann ich dennoch nicht teilen.
    Er sollte das Gewesene lieber nüchterner analysieren, statt sich emotional hineinzusteigern.

  • 55
    66
    Ebersdorfer
    17.04.2021

    Ich bin meiner Zeitung sehr dankbar, dass dieser Artikel erscheinen durfte. Es ist sehr wichtig, alle Seiten der Probleme zu beleuchten und abzubilden. Nur so kann wieder Vertrauen entstehen.

  • 52
    29
    Mittelständisch
    17.04.2021

    @kgruenler
    "[…]Dank ständiger Desinfektion[…]"

    Da wird sich Ihre Haut aber freuen. Weil ihrer Hautflora ist das nicht zuträglich. Das wird Ihnen z.B. auch medizinisches Personal bestätigen. Vor Corona haben auch Massenmedien noch darauf hingewiesen das eine übertrieben Hygiene eher kontraproduktiv ist.

    Was für Sie Wirkung ist und was Nebenwirkung dürfen Sie natürlich selbst entscheiden.

    Ich persönlich halte eine normale Handhygiene wie ich sie auch schon vor Corona durchgeführt habe übrigens persönlich für ausreichende.

    Wikipedia:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hautflora

  • 166
    61
    DerFrank
    17.04.2021

    Ich bin sprachlos, das hier ein riesen Artikel veröffentlicht wird über einen Vorfall,der noch so viele offene Fragen hat und auch hier jetzt nicht endgültig - eindeutig geklärt werden konnte. Sorry Herr Peisker aber vlt. ziehen Sie lieber etwas näher zu Ihrem 100 km entfernten Hausarzt, den im Vogtland hoffe ich, das zukünftig sich zu solchen Leuten klar distanziert wird.

  • 159
    42
    Ramomba
    17.04.2021

    Ich bin sehr dankbar darüber, dass die Kommentare unter diesem sehr ungewöhnlichen Beitrag, der mich verwirrt zurücklässt, so ausfallen und auch die Daumen dazu! Es beruhigt mich und zeigt: Ich bin nicht allein mit meiner Meinung. Ich hoffe sehr, dass sich die Freie Presse in diesem Falle nochmals äußert. Wie kann es zu so einem einseitigen und unkommentierten Beitrag kommen, in dem der Journalist mit dem Betroffenen eng verbunden ist? Wie sehen die tatsächlichen Hintergründe aus?

  • 162
    55
    Stonep
    17.04.2021

    Manche Menschen brauchen einfach mehr Aufmerksamkeit, Hauptsache anders sein wie der Rest. Die Aufmerksamkeit hat er nun bekommen. Das Solls aber auch gewesen sein.

  • 136
    47
    AmKuechwald
    17.04.2021

    Schade, dass FP diese ganze Seite nicht für substanziellere Inhalte nutzen konnte/ wollte. Wie Kommentare zeigen, gibt es viele Fragen/ Unverständnis/ Ungeklärtes. Den "Allergologen" sollte man vielleicht auch mal näher betrachten. Warum Herr P. Mit der angeblich so siffigen Maske unbedingt in den Elektronikmarkt musste, erschließt sich mir nicht. An seiner Stelle hätte ich diesen Einkauf online erledigt! Ich wünsche mir als Leser bessere Seiten ...

  • 205
    61
    Mia
    17.04.2021

    Ich bin sehr froh, dass die Kommentare 1-7
    den kruden , nur der Aufruhr dienenden Geschichte des Herrn P., nur den Querdenkern, Esoterikern, selbst ernannten Virologen dienenden, des Herrn Peisker und Co., ihre Meinung entgegenstellen!

    Auch ich bin Allergiker, Asthmatiker und im Dezember 20 von schwerer Coronainfektion betroffen. Ich kann bis heute nicht sagen bei wem ich mich angesteckt habe. Vermutlich von unbesorgten, den eigenen Körper vertrauenden , von den oben genannten, vermeintlich "freiheitsliebenden" Gruppen.

    Das Tragen des Maske macht mir als Asthmatiker wenig Probleme. Im Gegenteil.
    Sie gibt mir und meinen Mitmenschen, wenn sie denn wollen, Sicherheit.

    Herrn Peisker und Co. werden wir es verdanken, dass wir vielleicht nie aus dem Lockdown kommen. Diese Leute nehmen den Menschen die Freiheit.

  • 48
    126
    Echo1
    17.04.2021

    Ein sehr lesenswerter Beitrag mit vielen Details zur gegenwertigen Situation. @Gegs Sie haben vollkommen Recht. Dem Artikel ist nichts hinzuzufügen. Kein Loblied auf die überzogenen Massnahmen.

  • 62
    145
    MisterS
    17.04.2021

    Ein sehr gut geschriebener Artikel, der die Sorgen vieler Menschen abbildet. Es freut mich, das in meiner Heimatzeitung jetzt auch darüber berichtet wird. Das kam bisher zu kurz. Ich weiss wie tief die Verzweiflung in den Menschen, auch bei mir, über die jetzigen Zustände sitzt. Ich kenne Mario Goldstein aus einigen Vorträge, in denen er auch über seine Erlebnisse in der DDR Diktatur berichtete. Die Angst, das solche Zustände wieder kommen, sitzt bei denen, die das miterleben haben tief, mehr, als sie ein Virus je auslösen könnte.

  • 70
    79
    KTreppil
    17.04.2021

    Man muss nicht alle Ansichten des Herrn Pr. teilen, man kann auch noch hinterfragen, ob man wirklich 100km entfernt erst kompetente Ärzte findet, auch die Aussagen des Arztes muss man nicht für relevant halten, ABER... Eine Hausdurchsuchung wegen einer Maskenpflicht bzw. eines Attestes dagegen, ist mehr als heftig und völlig überzogen. Insofern verstehe ich auch die Ängste, Zweifel und Wut des Herrn Pr. Ich habe auch den mdr Beitrag gesehen und war damals schon sprachlos über den Vorfall. Wenn man sowas erlebt, dann kann ich nachvollziehen, dass man sich schon beinahe wie in einer Diktatur fühlen muss. Auch wenn wir davon wohl doch noch weit genug entfernt sind (hoffentlich), wehret den Anfängen. Hausdurchsuchung und Polizeieinsatz in der Weise wegen dem Anlass könnten leider die Anfänge sein.

  • 59
    82
    nevidimka
    17.04.2021

    @Lexisdark
    Impfpflicht abzulehnen, aber dann die Kosten für Krankheiten aufzubürden, ist ein Hinweis für ein Missverständnis für die freie Impfentscheidung. Gerade der aktuelle Fall zum SarsCoV2-Impfstoff von AstraZeneca zeigt klar, warum die Impfentscheidung frei sein muss. An Hirnvenenthrombosen sind auch Menschen verstorben, die mit hoher Wahrscheinlichkeit eine COVID19-Erkrankung ohne bleibende Schäden überstanden hätten.

  • 68
    160
    linser
    17.04.2021

    Ein guter, nachdenklicher Artikel, der unsere Zeit perfekt widerspiegelt. Man muß ja nur die Kommentare lesen. Spaltung, Missgunst, Panik, Vorschriften.... Seit einem Jahr bauen wir die 89 erkämpfte Demokratie Schritt für Schritt ab... Schlimm daß das Viele immer noch nicht merken. Corona ist da, ist schlimm wie andere Krankheiten auch. Aber was damit alles gemacht wird ist einfach auch grausam.

  • 199
    59
    TWe
    17.04.2021

    Wie so häufig bei derartigen tendenziösen Betroffenheitsartikeln bleiben wichtige Fragen offen:

    Ist die Polizei tatsächlich zur Sicherstellung des Originalatestes erschienen ohne dass es vorher eine Auffordung gab, dieses in der Dienststelle vorzulegen? Ich glaube das nicht!
    Was stand denn konkret in der von Herrn Peisker erstatteten Anzeige? Was hat er dazu gesagt? War die Polizei daraufhin von Amts wegen evtl. verpflichtet, weitere Ermittlungen einzuleiten? Ich vermute schon!

    Insgesamt ist der Egoismus und die fehlende Bereitschaft zur Rücksichtnahme seitens Herrn Peisker unerträglich. Er soll zum Schutz seiner Mitmenschen im Elektromarkt ein desinfiziertes (!) Visier aufsetzen und als Reaktion darauf rennt er zu Polizei und erstattet Anzeige.

    Zum Glück ist die Mehrheit unserer Mitmenschen nicht derart von Egoismus zerfressen. Anderenfalls würden die Läden auch im Jahr 2030 nicht wieder aufmachen.

  • 222
    59
    buuumooo
    17.04.2021

    So sehr ich einen solchen Polizeieinsatz verurteile.
    Dieses Weltbild wurde nicht dadurch ausgelöst. Das zeigt schon die Behandlung beim energetischen Heiler.
    Sorry Herr Peisker, jeder kann mal für 10 min beim Einkaufen die Maske aufsetzen. Auch mit Allergien. Herr Peisker sucht sich eben die Momente, die zu seiner Ablehnung der aktuellen Ordnung passen und betont diese über. Damit und mit der Sympathie zu Querdenkern verliert er viel Glaubwürdigkeit.

  • 191
    39
    RSt
    17.04.2021

    Eine Demokratie zeichnet sich nach meiner Meinung nicht dadurch aus, dass sie MEINE Meinung vertritt, sondern zwischen möglichst vielen Meinungen vermitteln kann. In der aktuellen Situation ist das aber nicht leicht.
    Ich zum Beispiel habe oft das Gefühl, dass ich für Impf- oder Maskengegner durchaus Verständnis habe, aber von eben dieser Seite nicht so das demokratische Verständnis für Meinungsvielfalt entgegen kommt. Hier höre ich immer nur "Diktatur, die da oben schlecht, ich hab Recht.".

    Tatsache ist aber, dass viele in Deutschland...
    1. ...diese Pandemie wirklich als Pandemie und eben als Gefahr ansehen.
    2. ...Masken u. Co. sinnvoll finden
    3. ...Impfungen sinnvoll finden

    Ob mir ein einzelnem das passt oder nicht, ist (relativ!) egal. In einer Demokratie geht es um Mehrheiten und auch ich muss vieles oft zähneknirschend hinnehmen.

  • 187
    45
    Susi
    17.04.2021

    Hierzu stellen sich mir einige Fragen: Der Herr hatte Corona und konnte maskenfrei, durch dieses Attest agieren. Ist er auch infektiös mit Menschen in Kontakt gekommen? Hat er Menschen infiziert dadurch? Zudem stellt sich mir die Frage, warum man bei Allergien insb. bei Pollen, keine Maske tragen kann? Verhindern geeignete Masken nicht sogar das Pollenaufkommen in der Lunge? Wurde die Herausgabe des Attestes vor der Hausdurchsuchung verweigert? Mir stellen sich noch weitere Fragen, mir fehlen hier einige wichtige Informationen.

  • 236
    64
    kgruenler
    17.04.2021

    Als jemand, der sein ganzes Leben lang selbst Asthmatiker war und ist und selbst unter Pollen- und Tierhaarallergie leidet, kann ich Herrn Peisker nur dringend empfehlen, möglichst oft eine Maske zu tragen. Seit der Maskenpflicht - ich trage bevorzugt FFP2-Masken - habe ich erheblich WENIGER Atemprobleme, was auch nachvollziehbar ist, denn die Masken filtern ja die eingeatmete Luft und dadurch gelangen die Allergene gar nicht erst in die Atemwege.
    Und zur Impfung kann ich nur sagen, dass ich im März mit AstraZeneca geimpft wurde und es geht mir dadurch nicht schlechter als zuvor.
    Auch habe ich - trotz mehrerer Covid19-Fälle im persönlichen Umfeld - Dank eingehaltener Abstandregeln, Dank ständiger Desinfektion und Dank Mund-Nasen-Schutz selbst trotz häufiger Tests KEIN Covid19 und kann also auch niemanden anstecken.
    Es scheint also was zu bringen, wenn man sich dran hält.
    Achja und trotz Maske fühle ich mich nicht in einer Diktatur befindlich.

  • 121
    43
    Gegs
    17.04.2021

    Das Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden ist tatsächlich einem Rechtsstaat nicht würdig.

    Die restlichen Ausführungen in dem Artikel sprechen meines Erachtens für sich.

  • 168
    87
    bicicleta
    17.04.2021

    Da muss man sich nicht wundern, dass das Vogtland immer in der Spitzengruppe der Corona-Inzidenzen liegt.