Millionen fehlen ab 2022: Wohin steuert Plauens Straßenbahn?

Seit elf Jahren zahlt der ÖPNV für die Tram die gleiche Summe. Die Stadt fordert mehr Geld, der Kreis lehnt das ab. Bisher.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Tauchsieder
    02.08.2020

    Da müssen wir uns nicht überraschen lassen "mops.....", da wird nichts vom kleinen Bergvolk kommen. Hier liegt "Zeit......" ziemlich richtig.

  • 2
    2
    mops0106
    01.08.2020

    @Zeitungs: Vielleicht melden sich ja noch Leser aus Plauen? Der Beitrag ist noch relativ frisch. Viele werden auch im Urlaub sein, lesen vielleicht nur analog?
    Lassen wir uns überraschen.

  • 2
    1
    Zeitungss
    01.08.2020

    Nu wundert es mich wirklich nicht, dass sie PSB bald Geschichte ist, bei der Sorge der Plauener.

  • 2
    0
    Zeitungss
    01.08.2020

    Für die Plauener selbst ist das Thema scheinbar nicht von Interesse, sind halt auch nur Vogtländer und die hebt nun einmal nichts an.

  • 3
    1
    Zeitungss
    31.07.2020

    Zur Rettung der PSB könnte die Kreativität des VVV weiterhelfen. Dieser ersann einst die ehrenamtlichen Busfahrer, was auch für Straßenbahnfahrer gangbar wäre, denn wer braucht heute noch Geld ? Den VVV auf diese Form umstellen oder ganz abschaffen wird man dort nicht kommen. Interessant wäre in diesen Zusammenhang einmal die Betriebskostenabrechnung für den nutzlosen Verein selbst und wenn diese Gelder für den eigentlichen ÖPNV an der Front eigesetzt werden könnten. Warum kann man sich mit dem Vogtlandkreis nicht einigen, ganz einfach, die ausgeuferte Bürokratie in ALLEN Ebenen dürfte der Grund dafür sein.
    Für die Steuerung des ÖPNV in Sachsen gehört eine Neuordnung her, was die bisherigen Verbandsfürsten keinesfalls wollen und den SPD-Mann Dulig mit der angedachten Neuordnung am langen Arm verhungern ließen. Für die Plauener ein Trost, Umstellung auf Busse, wo doch sonst jeder Handwagen elektrisch fahren soll.