Plauen: Firma steckt 16 Gastarbeiter in Abbruchhaus

Viele Schrottimmobilien dürfen nicht betreten werden - Manche kümmert das nicht

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6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    26.03.2013

    Interesssanter Bericht. Leider fehlt der Name der verantwortlichen Firma. Ferner würde mich interessieren, wer (welches Unternehmen?) die Arbeiter aus Südosteuropa eingesetzt hat, also von solch menschenunwürdigen Verhältnissen profitierte.

    Elmar Wigand / Initiative Arbeitsunrecht

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    mias
    26.03.2013

    In Plauen hat man zu tun vernünftige Häuser zum Verkehrswert zu verkaufen, wie soll man da solche Buden losbekommen, wenn man noch Käufer ausschließt? Bei jedem Hausverkauf wird Grunderwerbssteuer an das FA gezahlt, damit sind meist die Kosten für eine Notsicherung gedeckt. Wenn die Kommune alle unseriösen Eigentümer enteignen würde, wäre es teurer. Davon abgesehen, Enteignung gehört zum Glück der Vergangenheit an.
    Schlimmer finde ich eigentlich, die Geschichte, hinter der Geschichte. Ostblockarbeiter in einem Abruchhaus? Was machen die hier und warum?

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    PeKa
    22.03.2013

    ... und dann zum Weiterverkauf anbieten, wobei der Käufer vorher gründlichst auf Seriosität geprüft werden muss.

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    gelöschter Nutzer
    22.03.2013

    Enteignen und dann? Das Haus an einen kriminellen Lumpen verkaufen?

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    PeKa
    22.03.2013

    Sehe ich genauso. Solche Hausbesitzer sind kriminelle Lumpen. Deshalb ist Enteignung das einzige Mittel, das hilft. Und zusätzlich dem ehemaligen Besitzer eine deftige Enteignungsgebühr aufbrummen für den Fall, dass er wiedermal auftacht.

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    berndischulzi
    22.03.2013

    Solche "Eigentümer" sollte man ganz rigoros enteignen. Es gibt da ja auch Möglichkeiten.
    Warum sollte man dauernd Steuergeldern hinter her laufen, wenn die zum Schutz von Leib und Leben eingesetzt werden müssen.



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