Plauener Frühling trotz Regens Erfolg

Planung für die nächsten Stadtfeste läuft bereits

Plauen.

Der total verregnete und kalte Samstag sei für das Stadtfest Plauener Frühling, obwohl unschön, kein Weltuntergang gewesen. Denn trotz des teils miesen Wetters könne man wieder von einem Erfolg sprechen, so Steffen Krebs, Vorsitzender des Veranstalters, der Initiative Plauen.

"Wir haben als Ehrenamtler mittlerweile fast 50 Stadtfeste gestemmt, das ist gewaltig. Dabei erlebten wir schon einiges", sagte Krebs auf Nachfrage von "Freie Presse". Die Erfahrung zeige dennoch stets, dass ein Wetter-Mix so wie bei der jüngsten Fete für alle gut ist - nicht nur für die unmittelbar Mitwirkenden. "Denn wenn es nass und kühl ist, dann besuchen die Gäste auch mal ein Restaurant in der Innenstadt oder bummeln im Einkaufscenter", begründete er und räumte ein, dass die fliegenden Händler es in dem Fall wohl nicht ganz so komfortabel empfunden hätten.


Schon am Freitagabend habe sich abgezeichnet, dass die Plauener ein treues Publikum sind, das die Künstler, in diesem Fall besonders die regionale Band Mr. Feelgood, immer wieder um Zugaben baten. Überhaupt, so Krebs, was die Bands geleistet hätten, sei "à la bonne heure" gewesen. Am Sonntag hatte es das Wetter wieder gut gemeint mit den Veranstaltern. Die Stadtfestbesucher konnten ihre Regenmäntel zu Hause lassen. "Da haben wir dann so etwas wie den kleinen Tag der Vogtländer gefeiert", zieht Krebs ein positives Resümee.

Die Vorbereitungen für den nächsten Plauener Frühling indes laufen laut Krebs bereits. "Der Termin für 2020 steht nun fest. Es wird, so wie in diesem Jahr, wieder das Muttertagswochenende sein", so der Vereinschef. Während der Plauener Herbst seine nunmehr 25. Auflage begehen wird, steht das Jubiläum beim "Frühling" nächstes Jahr an. (sasch)

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