Rechnungshof rüffelt Plauen: Für Landratsamt zu viel gezahlt

Rund sieben Millionen Euro hat die Stadt in den Umbau des Horten-Kaufhauses gesteckt. Doch die Kassenprüfer zählen die Kommune auch noch aus einem anderen Grund an.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Tauchsieder
    09.12.2017

    Warum sie sich "kgruenler" auf den Schlips getreten fühlen, gehören sie etwa der Fraktion des OB`s an, oder vielleicht einer anderen Fraktion z.B. der "Piraten"? Vielleicht haben sie ja auch an diesen Entscheidungen ihren Anteil.
    Danke für ihre Aufklärung. Hier wurden mir die Augen geöffnet was den Rechnungshof betrifft. Ich wusste bis jetzt nicht, dass dort wahrscheinlich nur Amateure sitzen. Ich hatte sie bis jetzt ganz woanders vermutet.

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    kgruenler
    08.12.2017

    @Tauchsieder: Erstmal besser machen und nicht nur ständig die Arbeit der Verwaltung pauschal herabwürdigen (Nach den Kommentarrichtlinien dürften Ihre Kommentare gar nicht freigeschalten werden!).
    Der Rechnungshof sieht nur den IST-Zustand und blickt nur eingeschränkt in die Zukunft. Die Entscheidung des Stadtrates und des OBs, das Grundstück zu erwerben und zu verpachten ist auf lange Sicht gesehen eine gute Einnahmequelle für die Stadt. Jeder normal denkende Mensch kann das erkennen. Ebenso die Investition in die Immobilie ist gut angelegtes Geld, was letztlich über die Jahre wieder zurückfließt. Das kann man sich von jedem Immobilienprofi erklären lassen.

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    Tauchsieder
    08.12.2017

    Rechnungshof gegen Stadt Plauen oder (Senk)Recht gegen (Waag)Recht. Jeder 10. Klassenschüler hätte dies im voraus erkennen können, nur nicht unser OB.
    Welche Konsquenzen werden daraus gezogen Amtshaftung, Rückzahlung, Rücktritt wegen Unfähigkeit oder eher weiter so, ist doch nicht mein Geld.
    Gib der Verwaltung (OB) Geld in die Hand und schon wirst du dein blaues Wunder erleben. Besser wie jedes Theaterstück.



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