Singende Lehrerin kehrt als Beamtin ins Vogtland zurück

Die Grünbacherin Jana Thiele hat nach dem Lehrer-Studium in Sachsen nicht mal eine Stelle als Referendarin bekommen. Dank des Wechsels in der Bildungspolitik kehrt sie nun ohne Status-Verlust aus Bayern zurück.

5Kommentare
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  • 5
    0
    Deluxe
    23.08.2018

    Was wohl passiert, wenn jeder seine beruflichen Wünsche mit Hilfe von Landtagsabgeordneten umsetzen möchte?
    Wenn das als lobenswerter Regelfall dargestellt wird, dann fordere ich hiermit alle Langzeitarbeitslosen und alle Mindestlöhner in Sachsen auf, täglich ihren Abgeordneten anzurufen und das so lange zu tun, bis sie ordentlich bezahlte Arbeitsplätze, gern auch mit Beamtenstatus, zugeschanzt bekommen.

    Unglaublich, diese Story. Ein weiteres Beispiel für Vetternwirtschaft und Sachsens CDU-Filz.
    Ich würde mich schämen, damit auch noch in der Zeitung zu stehen.

  • 3
    1
    aussaugerges
    23.08.2018

    Ja die Wessis werden es den hiergebliebenen schon zeigen.
    Im Gehaltssäckel.

  • 5
    0
    vomdorf
    22.08.2018

    Singen die Lehrer, die hiergeblieben sind, auch, dass sie nun eine verbeamtete Kollegin haben?

  • 6
    1
    Zeitungss
    22.08.2018

    Nun hat sie doch wirklich allen Grund zu SINGEN, die schulpflchtigen Kinder eher nicht, dort regiert der Rotstift nach wie vor und zwar bei den Stunden. Ich hätte nie geglaubt, dass die Bildungspolitik in diesem Land so gegen den Baum gefahren wird, dank unserer hochbezahlen Verantwortlichen.

  • 7
    1
    kgruenler
    22.08.2018

    Und alle ohne Beziehungen in die Politik gucken in die Tonne, oder wie?! Diese Art von Vetternwirtschaft der CDU macht mich wütend! Über Jahrzehnte das Bildungssystem kaputt gemacht und jetzt werden nur die bevorzugt behandelt, die einem wohlgesonnen sind.



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