Stadt will Bus der Diakonie nutzen

Plauen.

Bei ihren pädagogischen Drogenschutzmaßnahmen will die Stadt Plauen künftig auf einen neuen Präventionsbus des Vogtlandkreises zurückgreifen. "Den Drogenpräventionszug Revolution Train möchten wir nicht mehr nutzen", so Bürgermeister Steffen Zenner (CDU) im Sozialausschuss des Plauener Stadtrates auf Nachfrage von Tobias Rüdiger (Linke). Das Projekt eines tschechischen Partners sei zwar insgesamt eine gute Sache gewesen, habe aber am Tag 9000 Euro gekostet, die über Fördermittel bereitgestellt wurden. Betreiber des künftigen Themenbusses des Landkreises ist laut Zenner die Diakonie. (sasch)

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