Erdkabel: Sperrvermerk kommt ins Grundbuch

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Groß ist das Interesse am genauen Verlauf der Süd-Ost-Stromtrasse, die durch das westliche Vogtland führen wird. Bei den Grundstückseigentümern überwiegt Skepsis - auch wenn Entschädigungen in Aussicht gestellt sind.


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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    3
    cn3boj00
    05.12.2019

    Tja, man kann es niemandem recht machen. Egal wie hoch man das "anbindet". Werden Freileitungen geplant, entsteht eine Bürgerinitiative dagegen, dann will man das Kabel in die Erde. Wird eine Trasse gefunden, soll das Kabel am liebsten beim Nachbar statt bei einem selber verlegt werden. Skeptisch ist man sowieso. Und wenn dann noch der Strom von Windrädern eingespeist wird, ist das furchtbar, denn der ist besonders gefährlich. Überhaupt, selber will man natürlich keine Windräder, dass aber andere auch keine wollen geht ja nun gar nicht. Das muss man doch verstehen!

  • 2
    4
    Tauchsieder
    05.12.2019

    Zitat aus dem Text: - ... Ein Landwirt aus dem Thüringer Vogtland meinte achselzuckend: "Augen zu und durch." Das Projekt sei "zu hoch angebunden", deshalb Widerstand wohl zwecklos ... - Zitat Ende.
    Man muss also ein Projekt nur hoch genug "anbinden" um jeglichen Widerstand im Keim zu ersticken. Bei solchen Aussagen kann man nur mit dem Kopf schütteln. Bevor es losgeht hat man schon die Flinte ins Korn geschmissen.
    Dann hat man es auch nicht anders verdient.