Die perfekte Welle im Internet

Sport minus Zwickau - diese Gleichung gilt nur für die neue Internetadresse des Sportstättenbetriebs in Zwickau.

Zwickau.

Der Sportstättenbetrieb der Stadt Zwickau präsentiert sich jetzt mit einem neu aufgesetzten Internetauftritt unter www.sport-zwickau.de. Damit erhalten auch das Johannisbad, die Glück-Auf-Schwimmhalle und das Strandbad Planitz umgestaltete Webseiten. Das teilte Heike Reinke vom Pressebüro der Stadtverwaltung mit.

Die Internetpräsenzen wurden komplett im Responsive Design programmiert, was bedeutet, dass die Inhalte auf allen gängigen PCs, Laptops, Tablets und Smartphones automatisch die bestmögliche Darstellungsgröße haben. In Sachen Grafik lieferte dabei das neue Corporate Design des im vergangenen Jahr gegründeten Betriebs die Grundlagen. Die Neugestaltung führt zu einer Umstellung sämtlicher E-Mail-Adressen der betroffenen Ansprechpartner in den Sportstätten, die künftig jeweils auf die städtische Domain @zwickau.de enden.

Die neue Präsenz war erforderlich, da die Seiten der Bäder und die bisherigen Sportseiten auf unterschiedlichen Servern liefen. Nun werden die technischen Grundlagen der Stadt genutzt, was unter anderem die Pflege erleichtern und die Datensicherheit erhöhen soll. Geplant ist, den Webauftritt inhaltlich nach und nach zu erweitern. Zu finden sind schon jetzt Informationen zu Öffnungszeiten, allgemeine Angaben zu Sportstätten oder Regularien für die Sportförderung. Die drei städtischen Bäder sind nach wie vor auch über die bisherigen Adressen direkt erreichbar.

Mit dem an die Wellengrafiken des städtischen Erscheinungsbildes anknüpfenden, aber dennoch eigenen Layouts wurde der Eigenständigkeit des Sportbetriebs entsprochen, hieß es von der Stadtverwaltung. Zudem wurde ein Dachmarkenkonzept geschaffen, sodass Sportbetrieb und Bäder eine "Familie" bilden und dennoch eine grafische Selbstständigkeit der Einrichtungen gewahrt bleiben soll. Mit der Dresdner Agentur Sandstein Neue Medien, dem Sportstättenbetrieb, städtischer Datenverarbeitung und dem Presse- und Oberbürgermeisterbüro waren gleich vier Partner an dem Projekt beteiligt.

Der Eigenbetrieb der Stadt mit rund 70 Mitarbeitern hat am 1. Juli vergangenen Jahres seine Arbeit aufgenommen. Derzeit wird noch nach einem Chef des Betriebes gesucht. Das Bewerbungsverfahren wurde auf Intervention des Linken-Fraktionsgeschäftsführers Sven Wöhl durch das Arbeitsgericht vorerst gestoppt. Wöhl sah sich beim Ausschreibungsverfahren benachteiligt. www.sport-zwickau.de


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