Unglück - Kajakunfall: Polizei ermittelt noch

Mulda.

Nach dem tragischen Kajakunfall am 17. März in Mulda, in dessen Folge ein 62-Jähriger starb, laufen die polizeilichen Ermittlungen noch. Das sagte Andrzej Rydzik, stellvertretender Sprecher der Polizeidirektion Chemnitz, auf Anfrage der "Freien Presse". Das Ermittlungsverfahren sei bisher nicht an die Staatsanwaltschaft Chemnitz übergegangen. Deshalb könne er sich derzeit nicht im Detail zum Stand des Ermittlungsverfahrens äußern. Ein 62-Jähriger war an jenem Sonntag mit seinem Kajak auf der Freiberger Mulde am Muldaer Sägewerkswehr gekentert, unter Wasser gedrückt und schließlich von Einsatzkräften der Feuerwehr gerettet worden. Drei Tage danach starb er im Krankenhaus. Sein 44-jähriger Begleiter hatte das Wehr Augenblicke vor ihm mit einem Kajak passiert. (hh)

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