Flickkolonnen rücken aus

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Brand-Erbisdorf/Sayda.

Mit den höheren Temperaturen taut der Boden auf und die Straßenschäden werden in Mittelsachsen sichtbar. "Wir gehen aufgrund des intensiveren Winters von mehr Schäden im Vergleich zum vergangenen Jahr aus", erklärt der Leiter des Referates Straßenbetriebsdienstes und Bauwerksverwaltung, Dirk Schlimper. Die normale Flickung, bei der Schlaglöcher gefüllt werden, könne noch nicht erfolgen. Große bzw. gefährliche Schadstellen würden mit sogenanntem Kaltmischgut ausgebessert. Nach einer ersten Schadensaufnahme sind im Bereich der Straßenmeisterei Brand-Erbisdorf die B 171 in Ullersdorf und Neuclausnitz, die S 209 in Mulda, die S 185 Rechenberg-Bienenmühle, die S 207 Eppendorf sowie in Hennersdorf die K 7705 und in Dorfchemnitz die K 7733 am stärksten betroffen. Im Bereich der Straßenmeisterei Freiberg sind dies die S 206 in Brand-Erbisdorf und St. Michaelis und die K 7702 zwischen Gahlenz und Hammerleubsdorf. (bk)

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