Mitnetz startet Pilotprojekt in Mittelsachsen

Das Dorf Niederbobritzsch bei Freiberg kann künftig vom normalen Stromnetz entkoppelt werden. Das soll Spannungsschwankungen abfedern und Stromausfälle vorbeugen.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

1212 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Hinterfragt
    03.10.2020

    @Schloßherrchen; Kohlekraftwerk in der Nähe:
    HKWCemnitz- Nord z.B. erzeugt auch Strom.

    https://www.eins.de/%C3%BCber-eins/infrastruktur/heizkraftwerk-chemnitz/

  • 2
    1
    Haju
    03.10.2020

    @censor
    "Vielleicht stellt sie ja den Niederbobritzschern dann eine Kobold-Batterie zur Verfügung."//
    Also hier muß ich Sie mal korrigieren: Annalena sprach von Batterien OHNE Kobold!

  • 1
    0
    Zeitungss
    02.10.2020

    @Hinterfragt: Neee, möchte er nicht, wenn sein Grundstück in einer zukünftigen Talsperre versinken würde, so möchte er das auch nicht. Alles muss her, eben nur nicht vor meiner Haustür, was man heute in sehr vielen Bereichen erleben darf. Es dürfte sich der eine oder andere Schreiber hier wiedererkennen, falls die Sicht nicht gar so eingeschränkt ist.

  • 2
    4
    gelöschter Nutzer
    02.10.2020

    Ich bin der Meinung, wenn man die vorhandenen Möglichkeiten voll ausnutzen würde: Auf allen Dächern, wo es möglich ist und Sinn macht, Solarzellen, Nutzung von Erdwärme, Schichtspeicher und die Verpflichtung zur größtmöglichen autarken Energieversorgung beim Neubau von Wohnhäusern, aber auch Gewerbebauten, könnte man sich nochmal ernsthaft über die Notwendigkeit von Windenergie auf dem Feld nebenan unterhalten. Man sollte sich auch darüber unterhalten, ob man Sonnenenergie aus Nordafrika beziehen muß, aber das sind Fragen, die sie gern an die jetzige Bundesregierung oder ihre blau-gefärbte Alternativ-Regierung stellen können. Viel Glück.

  • 2
    3
    Hinterfragt
    02.10.2020

    Nun, @Schloßherrchen, würden Sie denn in Ihrer nächsten Umgebung eine Frackinggasförderstätte oder gar in unmittelbarer Nähe ein Windrad haben wollen?

  • 5
    5
    Zeitungss
    02.10.2020

    @Schloßherrchen: Sie haben selbst keine Alternative, was bis jetzt im Angebot ist, denken Sie ganz einfach noch einmal nach, gelegentlich kommt die Ernüchterung.
    Ein Wind- oder Hamsterlaufrad wollen Sie sicherlich auch nicht vor der Tür haben, oder doch???

  • 6
    9
    Lisa13
    02.10.2020

    das E Auto wird aufgeladen wenn genügen Strom vorhanden ist ...aha und wie komme ich dann als , Landei zur Arbeit .... ach ich vergaß ..wenn genügend Strom da ist ... es ist nicht zum Lachen

  • 10
    6
    gelöschter Nutzer
    02.10.2020

    @censor und Lesemuffel und alle anderen, die sich mit der Energiewende schwer tun:

    1) Ich kann mir nicht vorstellen, das sie in ihrer nächsten Umgebung ein Atomkraftwerk oder ein Kohlekraftwerk stehen haben wöllten.

    2) Da sie in dem Thema sehr stark gebildet erscheinen, wäre es hilfreich, wenn sie Alternativen vorgeschlagen würden, die Menschen und Umwelt (auch über Generationen) nicht krank machen oder im Falle eines Unfalls für Jahrhunderte unbewohnbar machen.

  • 10
    5
    fnor
    01.10.2020

    @censor Sie müssen schon ganz zitieren und nicht dort abschneiden wo die eigene Komfortzone aufhört: "...Lokal vor Ort produzierter Strom, etwa mithilfe von Windrädern, Solaranlagen oder kleiner Wasserkraftwerke, stünde weiter zur Verfügung." Die letzten großen Netztörungen (zu wenig Stromeinspeisung) waren auf einen politischen Konflikt auf dem Balkan bzw. Börsenspekulationen am Strommarkt zurückzuführen. Die Energiewende kann hier die Versorgung sichern statt sie zu gefährden.

  • 14
    17
    censor
    01.10.2020

    @Lesemuffel - geht es Ihnen auch so: Wenn man den Zukunftsplänen der Grünen und ihren Folgern (auch aus der CDU) so zuhört, weiß man zuweilen nicht, ob man lachen oder weinen soll.

    Es ist wie im falschen Film.

  • 16
    18
    censor
    01.10.2020

    " Sollte das große Stromnetz, aus welchem Grund auch immer, kollabieren, ....."

    Tun wir doch nicht so, als würden wir die Gründe dafür nicht kennen.
    Sie liegen doch auf der Hand:

    Kohlekraftwerke aus.
    Atomkraftwerke aus.
    Gas aus Russland abgestellt.
    Wind - bläst gerade nicht.
    Sonne - scheint gerade nicht.

    Dann kann uns nur noch Annalena B helfen: "Das Netz ist der Speicher und das ist alles ausgerechnet".

    Vielleicht stellt sie ja den Niederbobritzschern dann eine Kobold-Batterie zur Verfügung.
    Aber - ach Mist, die muss ja auch wieder aufgeladen werden.
    Womit: mit Strom aus der Steckdose, was sonst?

    "So wird das E-Auto genau dann aufgeladen, wenn genügend Strom im Netz vorhanden ist".
    Ogottogott!

  • 17
    13
    Lesemuffel
    01.10.2020

    Es ist offenbar notwendig, dass die Stromversorgung auf den Ausstieg aus Kohleverströmung und Kernenergieausstieg vorbereitet. Man weiß ja nicht was GRÜNE, wie Hr. Günther noch so vorhaben. Immerhin hat er heute im Sachs. Landtag verkündet, dass unsere Energieversorgung bereits heute gesichert sei, wenn sofort die Gaslieferungen aus Russland von Deutschland gestoppt würden. Ein kluger Minister.