Nach Proteststurm: Regiobus lenkt am Seilerberg ein

Beim Info-Abend zum neuen Freiberger Liniennetz schlugen die Wogen hoch. Dabei sollen Zug und der Wasserberg nun doch direkt erreichbar bleiben. Kritikern geht diese Reform der Reform nicht weit genug.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Juri
    05.12.2018

    Warum werden nur die Menschen immer erst verrückt gemacht, um dann (manchmal), nach reichlich Spektakel, auf den Weg der Vernunft zurück zu finden?
    Sollte man nicht vorher einfach mal das Gehirn einschalten? Vielleicht auch nur das Herz? Sich einfach mal in die hinein versetzen, um die es eigentlich geht. Um die Bürger unserer Stadt, um die neben und mit mir?

    Warum werden immer und immer wieder die Schwachen zurück gelassen? Ist das tatsächlich die richtige Stelle an der gespart werden muss oder ist es einfach nur der Weg des geringsten Widerstandes. Solche Aktionen machen denen, die es eh schon schwerer haben Angst.
    Ein Segen, dass es zunehmend mehr Menschen gibt, die den Mund aufmachen.
    Wir müssen uns auch nicht wundern, dass es mehr Bürger gibt, die traurig, statt fröhlich auf dieses reiche Deutschland blicken. Auf dieses reiche Deutschland, wo so viel Gutes möglich ist. Aber eben auch liebloser Unsinn.

    Es gibt viele „richtige“ Probleme. Könnten wir uns solche peinliche, Mensch gemachte Not, die alles andere als Vertrauen schafft, nicht einfach sparen?