Ohainschule richtet Briefkasten ein

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Freiberg.

Am 10. Februar erhalten Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 an Grund- und Förderschulen ihre Bildungsempfehlung. Gemeinsam mit ihren Eltern treffen sie die Entscheidung über den weiteren Bildungsweg. Üblicherweise konnten sich Kinder und Eltern an Tagen der offenen Tür über Bildungsangebote vor Ort informieren. Dieses Jahr ist das unmöglich, auch an der Freiberger Oberschule "Gottfried Pabst von Ohain". "Gern hätten wir unseren Gästen eine komplett sanierte, modern ausgestattete Schule gezeigt und die Öffentlichkeit darüber informiert, dass die Mitgliedschaft der Schule bis 2026 im internationalen Netzwerk der Unesco-Projektschulen verlängert wurde", sagt Schulleiter Jens Gernegroß. Nun soll es ein kontaktarmes Anmeldeverfahren geben. Um dem Pandemiegeschehen Rechnung zu tragen, erfolgt die Anmeldung der Kinder laut Schulleiter bevorzugt postalisch an der Erstwunschschule. Als Anmeldedatum gelte der Poststempel bzw. der Posteingangsstempel. (wjo)

Als Nachweis der Anmeldung, die bis zum 26. Februar erfolgen muss, erhalten die Sorgeberechtigten von der Schule eine Eingangsbestätigung per E-Mail bis spätestens 4. März. Aus dem Grund ist die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich. Der Bescheid über die Aufnahme an der Schule ergeht am 11. Juni.

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