Grünes Licht für Bahnlinie nach Leipzig

Für den Strukturwandel in den Kohleregionen stellt der Bund Milliarden zur Verfügung. Lange wurde um die Gelder gerungen. Nun ist das Gesetz verabschiedet. Damit ist auch der Ausbau der Strecke Chemnitz-Leipzig gesichert

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12Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    Zeitungss
    07.07.2020

    Fehlen dem Herrn Abgeordneten noch immer die Worte, oder muss er erst rückfragen was gesagt werden darf ???

  • 4
    1
    mops0106
    06.07.2020

    "Das stetige "Bohren dicker Bretter" habe sich merklich gelohnt, fügte er hinzu."

    Über 20 Jahre wurden nur sehr dünne Bretter gebohrt, und auch jetzt dauert es ja noch 10 Jahre. Mal keine Eigenbeweihräucherung betreiben. Das ist alles ein Armutszeugnis.

  • 3
    1
    Zeitungss
    06.07.2020

    @Lesemuffel: Allein die Geburt dieses Wortungetüms wird einige Hunderttausender an Kohle verschlungen haben, dafür ist es kaum verständlich. Muss es auch nicht, man kam in der Vergangenheit ohne aus, dafür waren auf den Baustellen Fortschritte erkennbar, wo man heute noch um den Beginn der Arbeiten würfelt. Es wird noch einige Lacher geben.

  • 8
    2
    Lesemuffel
    05.07.2020

    "Maßnahmengesetzvorbereitungsgesetz" ... tolles Wortungetüm, es ist bezeichnend für den Apparat, der sowas fertigbringt. Wen wunderte da noch, dass in dem Bürokratiegebilde alle Maßnahmen länger dauern und erheblich teurer werden?

  • 6
    3
    Zeitungss
    05.07.2020

    Herr Müller, wo bleibt die Richtigstellung für meine recht abwegige Darstellung? Der Wähler, auch wenn ich nicht dazugehöre, hätte doch eine kompetente Antwort verdient.

  • 12
    4
    Zeitungss
    04.07.2020

    @MüllerF: Mag so sein, Sie werden aber sicherlich wissen, wieviel "Umweltschützer" bei solchen angedachten Baumaßnahmen aus den Löchern kommen. Letztes Beispiel war der mögliche Ausbau und die Elektrifizierung der Strecke Plauen - Bad Brambach, nachzulesen hier im Forum.
    Und Herr Abgeordneter Müller, halten Sie den Ball flach und bohren keine allzu dicken Bretter. Selbst wenn z.Z. das Land mit Milliarden überschüttet wird, wird sich nicht viel tun. Sie als ehemaliger Reichsbahner sollten wissen wie Elektrifizierung mit veralteter Technik geht (rund 300km jährlich). Für die lächerlichen Km C-L für Ausbau und Elektrifizierung 8 Jahre anzusetzen, lässt Planer und Bauschaffende der Vergangenheit erstarren. Hätten diese damals genau so gehandelt, müsste die DB heute keine Stilllegung zahlreicher Strecken betreiben, sie wären gar nicht erst entstanden. Im Autoland funktioniert nicht einmal der Autobahnbau, als Beispiel sei hier die A72 genannt, wann war doch gleich der ursprüngliche Fertigstellungstermin in den Sonntagsreden????

  • 5
    7
    mops0106
    04.07.2020

    Bei Neubauprojekten der Bahn müssen zumindest mehr gesetzliche Vorgaben beachtet werden, was den Baulärm zu welchen Zeiten betrifft und auch mehr Schutzmaßnahmen, die dauerhaft wirken. Zum Beispiel an der Rembrandtstraße sollen ja jetzt auch Lärmschutzwände errichtet werden. (Ich weiß nicht, wie weit der Baufortschritt dort ist.)

    Aber schön wird die Bauzeit für die Anwohner natürlich nicht. Ich habe einige Zeit an der Rembrandtstraße gewohnt und die eine erlebte Woche Gleisreparaturarbeiten rund um die Uhr, davon 3 Nächte direkt vor unseren Fenstern mit gleisendem Licht und diesem ständigen Signalgeber waren die Hölle.

  • 7
    11
    MuellerF
    04.07.2020

    @Zeitungss: Auch Leute, die ihre Ruhe haben wollen, können dieses Bedürfnis zu Gunsten umweltschonenden Verkehrs zurückstellen & tun das auch.
    Die Bauarbeiten werden sicher nervig, aber danach rauschen die Züge genau so schnell, oft & laut vorbei wie vorher. Das ist ja kein durchgängiger Lärm.

  • 10
    5
    Zeitungss
    04.07.2020

    @MuellerF: Weil sie ihre Ruhe haben wollen. Auch grüne Bürger ticken so. Beispiele aus der Vergangenheit gibt es reichlich.

  • 9
    11
    MuellerF
    03.07.2020

    "Entlang der Strecke leben ja viele GRÜNe Bürger, die etwas dagegen haben werden."

    Unsinn! Warum sollten ausgerechnet Grüne etwas gegen umweltschonenden Bahnverkehr haben?

  • 26
    9
    698236
    03.07.2020

    Und nun warten wir 10 Jahre auf einen Fernverkehrszug. Wenn es gut geht!??? Entlang der Strecke leben ja viele GRÜNe Bürger, die etwas dagegen haben werden. Ich glaub nicht, dass ich das noch erleben werde. 20 Jahre Desinteresse. Vergleichbar mit Flugafenprojekte. Man kann nur hoffen, dass in der Planfeststellung der Brandschutz ausreichend Berücksichtigung findet.

  • 17
    2
    KMS1983
    03.07.2020

    Mensch, ein Freitag voller positiver Nachrichten. Darf gerne so weitergehen.