Kritik an Umgang mit Gedenkstätten-Evaluierung hält an

Dresden (dpa/sn) - Die Evaluierung der Stiftung Sächsische Gedenkstätten bleibt ein Streitfall. Die Linken erneuerten am Mittwoch ihre Kritik und halten das Verfahren nach wie vor für undurchsichtig. «Nichts kann die Evaluation, welche wir bereits seit langem fordern, schon vor Beginn nachhaltiger beschädigen als Intransparenz bei der Vergabe selbiger und dem Einsatz von immerhin 150 000 Euro Steuergeld», erklärte Linke-Politiker Franz Sodann. Wer den Zuschlag für die Evaluierung erhielt, ist bislang nicht bekannt - obwohl die Entscheidung schon vor zwei Tagen fiel. Zunächst soll die betreffende Institution informiert werden, hieß es aus der Stiftung.

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