Unentdeckte Orte: Erkunden Sie die Spinnmühle in Wolkenburg

Die Fabrik im Herrenhaus ist eines der interessantesten Industriedenkmale in Sachsen. Was aus ihm werden soll, steht in den Sternen. Jetzt macht das Haus erst mal Filmkarriere. Gehen Sie mit uns auf Video-Entdeckertour.

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2Kommentare
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  • 3
    0
    GertRehn
    vor 4 Stunden

    Frau Klamroth sagte: "Das mag man kaum glauben..."-sie hat es nicht selbstverständlich bejaht.-Mit Altersangaben soll man schon achtsam sein, wenn man nicht Alles kennt.
    Das Gebäude durfte ich vor zwei Jahren besichtigen und es wurde eine Art Gutachterfilm gemacht, dann noch ein Aufmaß und eine Nutzungskonzeption mit Exposé, die vorliegen. Da die Stadt L.-O. das Gebäude sicher nicht sanieren kann, sollte es zum Verkauf ausgeschrieben werden. Der neue Käufer könnte es vermieten an die Tagespflege, den Heimatverein und Ortsvorsteher sowie ev.eine Wohnung.

  • 1
    0
    BuboBubo
    01.08.2020

    Frau Klameth stellt die vermeintlich rhetorische Frage: "Das soll das älteste noch erhaltene Fabrikgebäude Sachsens sein?" - und bejaht sie ganz selbstverständlich. Immerhin wurde der Bau von 1795 bis 1799 errichtet. Da kann es ja fast nichts Älteres geben - oder vielleicht doch?
    Ein kurzer Blick in die Wikipedia hätte genügt:

    "Der erste Gebäudeteil wurde 1776/77 im Auftrag des Kattundruckers Johann August Neumeister im Stil des fränkischen Barock ausgeführt. Ermöglicht wurde der Bau, da Neumeister von einer Sozietät namhafter (…) Baumwollwarenhändler sowie dem Rat der Stadt unterstützt wurde. Der schlossähnliche Fabrikbau spiegelt das Selbstbewusstsein der (…) Baumwollverleger jener Jahre wider. Auf Grund persönlicher Kontakte zu Johann Heinrich Schüle dürfte Neumeister die Schülesche Kattunfabrik in Augsburg als Vorbild für sein Manufakturgebäude gedient haben. Wegen der günstigen Geschäftsentwicklung der Kattundruckerei wurde bereits 1779/80 ein zweiter Gebäudeteil, der östliche Risalit, geplant und gebaut."

    Worum es hier geht? Bleiben Sie schön neugierig!