Mit Kevin Kühnert bei der Tafel

Katastrophentourismus soll es nicht sein. Das ist dem Jusos-Chef bei seinem Besuch in Plauen wichtig. Die Bilder vom 1. Mai sind aber noch präsent.

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    3
    Zeitungss
    22.05.2019

    @Ursaxe: Ja, genau die richtigen Worte. Der Geldadel mit seiner wesentlich höheren Bildung, kann diese Worte und deren Sinn natürlich nicht begreifen, soweit langt die Bildung dann auch wieder nicht. Sie langt allerdings festzustellen, wenn der eigene Kontostand nicht in Sprüngen wächst. Reaktionen sind allgemein bekannt, leider nicht überall.

  • 3
    4
    Ursaxe
    22.05.2019

    Ein junger Politiker findet ungewohnte Wege, um Bodenhaftung zu behalten. Wer die Probleme der Zeit begreifen will und Zukunft gestalten möchte, der sollte ihm folgen. Er stellt die "Soziale Marktwirtschaft" in Frage, die ohnehin nicht mehr funktioniert. In einem Umfeld, in dem Klimawandel zum Verlust großer Lebensräume vorhersehbar führen wird, Wirtschaftskrieg als bestimmendes Element der USA-Außenpolitik wirkt, sich das Vermögen auf immer weniger Personen konzentriert und die Erde von immer mehr Menschen bevölkert wird, kann "Soziale Marktwirtschaft" nicht funktionieren. Wir brauchen also junge Menschen, die ungewöhnliche Antworten finden, um ihre Zukunft zu gestalten. Geben wir ihnen einfach Raum statt Belehrungen, damit sie ihren Weg finden können.



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