Rathäuser: Besuch oft nur mit Termin

Anmeldung im Vorfeld ist überall erforderlich

Oelsnitz/Klingenthal.

Mit Blick auf die verschärften Regeln in der Coronapandemie schließen eine Reihe Rathäuser in der Region für den gewohnter Besucherverkehr. "Ein freier Zutritt des Rathauses durch Dritte wird ab sofort nicht mehr ermöglicht", sagt der Oelsnitzer OB Mario Horn (CDU). Besuchstermine sind nach vorheriger Terminvereinbarung weiter erlaubt. Die Regelung gilt bis auf Widerruf. In Klingenthal ist die Stadtverwaltung verschlossen, die Mitarbeiter sind aber im regulären Dienstbetrieb. Der Zutritt zu Rathaus/Bauamt ist Bürgern nur in dringenden, unaufschiebbaren Angelegenheiten gestattet. Dazu muss vorher mit dem zuständigen Sachbearbeiter telefonisch ein Termin vereinbart werden. Auch in Markneukirchen ist zum Besuch des Rathauses ein vorab vereinbarter Termin erforderlich. Das Rathaus in Adorf ist weiterhin nicht regulär geöffnet, sondern nur nach Terminvereinbarung. Im Schönecker Rathaus ist der Besucherverkehr seit Mittwoch dieser Woche bis einschließlich 10. Januar eingeschränkt. Die Mitarbeiter bearbeiten Bürgeranliegen telefonisch oder per E-Mail - dazu sollte auf diesem Wege Kontakt aufgenommen werden. Terminabsprachen werden im Bad Elsteraner Rathaus ebenso erbeten - hier gilt die Regelung, dass der Zutritt ohne Terminabsprache nicht möglich ist, bereits seit Ende Oktober. In der Gemeinde Muldenhammer wird die bereits im November geltende Regelung, dass das Gemeindeamt im Herrenhaus in Tannenbergsthal nur mit einem vorher per Telefon oder Mail vereinbartem Termin aufgesucht werden kann, auch im Dezember fortgesetzt. (hagr)

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