Diskussion über Kriegsgräber-Pflege

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:
Zwickau.

Die Zwickauer Stadtverwaltung hat Kritik am Zustand der Kriegsgräberstätte der deutschen Soldaten zurückgewiesen. Die Anlage auf dem Hauptfriedhof wird nach Angaben von Baubürgermeisterin Kathrin Köhler (CDU) ganzjährig gepflegt. So sei bis zum Sommer geplant, Randsteine auszurichten und die Bepflanzung zu ergänzen. Generell erfordere die Stätte, wo 166 Soldaten ihre letzte Ruhe gefunden haben, wegen einer aufwendigen gärtnerischen Gestaltung mehr Pflege als andere Kriegsgräber. Zuvor hatte Stadtrat Herbert Reischl (Linke) eine mangelnde Pflege der Anlage für die deutschen Soldaten moniert. Auch der zentrale Obelisk sehe schrecklich aus. Köhler erwidert, der Obelisk sei 100 Jahre alt und weise eine normale Verwitterung auf. Eine Restaurierung sei unabhängig von der Finanzierung nur möglich, wenn der Denkmalschutz zustimme. (jop)

30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Testen Sie die digitale Freie Presse unverbindlich.
Erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de
(inkl. FP+ und E-Paper). (endet automatisch)
 
30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de und E-Paper. (endet automatisch)
Jetzt 0€ statt 20,99 €
00 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.