Katjes-Interesse an Standort Wilkau-Haßlau - Nun ist Haribo am Zug

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Die Mitarbeiter der stillgelegten Fabrik in Wilkau-Haßlau schöpfen neue Hoffnung. Doch der Interessent muss erst prüfen, ob dort auch vegane Produktion möglich ist.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 15
    4
    nnamhelyor
    03.02.2021

    Weg mit den "Süßigkeiten" aus gemahlenen Schweineknochen! Entscheidet euch für die vegane Variante, lebt gesünder. Der Konsument hat Macht über die größten Konzerne. Jeden Tag am Einkaufswagen. Es gibt genügend Alternativen!

  • 14
    1
    rire76
    03.02.2021

    Ich stand seit der Haribo-
    Entscheidung contra Wilkau-
    Haßlau schon öfter vor Haribo-Tüten im Geschäft. Einen Weg in meinen Einkaufswagen haben sie, im Gegensatz zu vorher, nicht mehr in diesen gefunden.
    Ob es hilft, die Haribo-Leute zum Nachdenken anzuregen? Keine Ahnung! Für den Fall, dass Sie bei Haribo regionsbezogene Statistiken durchführen, möchte ich jedoch keinen positiven Beitrag mehr leisten!
    Ich drücke den Mitarbeiter:innen die Daumen, dass es mit Katjes klappt. Vielleicht für mich ein Grund, diese Süßigkeiten wieder mal zu kaufen (seit der Katjes-Werbung mit Heidi
    Klum (Anfang der 2000er) konnte ich diese nicht mehr kaufen).

  • 20
    1
    774029
    03.02.2021

    Ich wünsche den Mitarbeitern von ganzem Herzen, dass sie ihren Job behalten und zu ordentlichen Konditionen weiterhin beschäftigt werden.
    Vom Handel der Region würde ich mir bei einem Betriebsübergang wünschen, die Listung ihrer Produkte unter diesem Aspekt generell zu überdenken. Sollte sich Haribo aus Wilkau-Haßlau zurückziehen, werden deren Produkte künftig zumindest nicht mehr in meinem Einkaufskorb landen!