Motive geben Einblicke in die Sichtweise eines "Bildermachers"

Ein Reinsdorfer stellt in seiner Geburtsstadt Zeulenroda aus. Der "Westsachse 2018" erhält Siegerpokal. Ehemaliger Trünzigerin geht in den Dschungel.

Andreas Werner (60), Bildermacher aus Reinsdorf, sieht mit Spannung einer großen Personalausstellung in seiner Geburtsstadt Zeulenroda (Thüringen) entgegen. Ab Sonntag werden im dortigen Museum 60 seiner Arbeiten gezeigt. "Natürlich habe ich auch Bilder mit Motiven aus der Stadt in meine Konzeption eingebunden. Insgesamt aber ist es keine Ausstellung, die speziell nur auf Zeulenroda abgestimmt ist, sondern Einblick in mein Schaffen und meine Sicht- weise auf die Welt gewähren soll", sagt er. Andreas Werner hofft, dass auch der eine oder andere Westsachse den Weg über die Landesgrenze findet, um einen Blick auf die Exponate der Schau zu werfen. Obwohl der 1958 geboren Andreas Werner schon im Alter von vier Jahren mit seinen Eltern nach Reinsdorf gezogen ist, blieb die Verbindung zu Zeulenroda erhalten. "Meine Großeltern haben dort gelebt. Speziell in den Ferien sind wir bei ihnen oft zu Besuch gewesen. Ich bekam damals sogar den Bau der Talsperre mit, wodurch zu meinem tiefsten Bedauern ein kleines Naturparadies zerstört wurde. Um daran zu erinnern, hängen in der Ausstellung zwei Bilder von alten Mühlen, die einst in dem idyllischen Tal standen", sagt Andreas Werner. (awo)

Die Ausstellung "Andreas Werner Malerei" wird ab 13. Januar bis 24. Februar im Städtischen Museum/Museum für Lokalgeschichte inZeulenroda-Triebes, Aumaische Straße 30, gezeigt. Geöffnet ist die Einrichtung mittwochs und freitags von 9 bis 16 Uhr, donnerstags von 9 bis 18 Uhr sowie samstags, sonn- und feiertags von 13 bis 17 Uhr. Normann Kästner (44) aus Dennheritz, Leiter des Ensembles Amadeus, hat während einer Probe im Kirchgemeindehaus in Meerane überraschenden Besuch bekommen. Denn "Freie-Presse"-Redakteur Stefan Stolp hat ihm den Pokal "Westsachse 2018" übergeben. Kästner war einer von insgesamt zehn Nominierten zur Wahl des Westsachsen des Jahres 2018. Die Leser der "Freien Presse" haben zum Jahreswechsel abgestimmt. Normann Kästner konnte eine deutliche Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen. Nominiert wurde er für die künstlerische Leistung des Ensembles, das aus Laienmusikern besteht. Unter Kästners Leitung spielten die Musiker im vergangenen Jahr eine CD mit Sinfonien des Mozart-Zeit- genossen Carl Stamitz ein. Die insgesamt zehn Sinfonien sind bislang noch nie auf einem Tonträger veröffentlicht worden. (sto) Doreen Dietel (44), Schauspielerin, die in Trünzig aufwuchs, zieht in das RTL-Dschungelcamp. Damit haben sich die Gerüchte bewahrheitet. Zwölf Promis nehmen an der 13. Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" teil. Gerüchte, dass Doreen Dietel ins Dschungelcamp zieht, kursieren schon seit Mitte Dezember. Die inzwischen 44-Jährige wuchs auf einem Bauernhof in Trünzig an der Grenze zu Thüringen auf und zog 1989 als 15-Jährige mit ihren Eltern nach Deggendorf. Dietel hatte zehn Jahre lang im Bayerischen Fernsehen in der Sendung "Dahoam is Dahoam" die Rolle der Trixi gespielt. Nach dem Serien-Aus krempelte sie ihr Leben um und eröffnete in der Nähe des Tegernsees ihr eigenes Lokal. "Dürnbecker" heißt es, es liegt am Dorfplatz im Zentrum von Dürnbach bei Gmund am Ufer des Tegernsees. Die erste Show der neuen Staffel "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" wird am Freitag ab 21.15 Uhr ausgestrahlt. beginnt bereits um 21.15 Uhr. (heha)

André Schietzold (31), Kapitän beim Eishockey-Zweitligisten Eispiraten Crimmitschau, ist wieder Familienvater geworden und erzählt jetzt unter anderem, wieso das Mädchen den Namen Alma erhalten hat. Bei der Auswahl des Namens hat auch die große Tochter Ida (zwei Jahre) ein Wörtchen mitgesprochen. "Wir haben ihr zwei Namen vorgeschlagen. Sie hat sich dann für Alma entschieden", verrät André Schietzold, der nun eine "Weiberwirtschaft" mit drei Frauen zuhause hat. Schietzolds Partnerin Clara Riemer brachte am 23. Dezember in Zwickau die Tochter zur Welt. Die Kleine ist 3590 Gramm schwer und 50 Zentimeter groß. Der Eispiraten-Kapitän fällt noch mit einer Unterkörperverletzung aus. (hof)

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