Zwickau: Klinik-Mitarbeiter fordern mehr Geld und machen Druck

Am Heinrich-Braun-Klinikum laufen Gespräche zur Einführung eines Tarifvertrags. Geschäftsführung und Gewerkschaft streiten aber noch über einige Punkte.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    Zeitungss
    26.11.2020

    @Napp: Die Bezahlung in der sozialen Marktwirtschaft dürfte sich herumgesprochen haben, der Billigste darf bzw muss. Genau aus diesem Grund geht es um Flächentarifverträge um die Beschäftigten sich nicht gegeneinander ausspielen zu lassen. Diese Forderung gibt es inzwischen in vielen Bereichen und es sollte sich auch grundsätzlich durchsetzen. Wenn man im HBK schwerhörig ist, so liegt das in der Natur der Dinge, ist es doch wirklich kein Einzelfall, denken wir nur an die Dienstleister im ÖPNV und anderer Einrichtungen. Gewerkschaften, die Teufel eines jeden Unternehmens, sollten ihre Mitglieder zusammenführen, um den gegenwärtigen und noch verstärkenden Trend ein Ende zu setzen, das Zauberwort heißt sozialer Frieden.

  • 11
    4
    Schützenfrau
    26.11.2020

    Liebe Politiker , gebt diesen Leuten endlich was sie verdienen ! Die sind wichtiger als ihr ! Und verdienen einen Bruchteil von dem was ein Politiker ,ohne große Leistungen zu vollbringen , wegschleppt .

  • 5
    7
    Napp
    26.11.2020

    Im HBK brennt es lichterloh. Die Intensiv läuft über und viele Pfleger und Ärzte sind in Quarantäne. Anstatt dort zu helfen läuft der Betriebsrat auf der Strasse herum und verbreitet Halbwahrheiten. Offenbar geht es Verdi richtig gut, wenn es dem Klinikum schlecht geht. Leider gilt das nicht für die Beschäftigten.