AfD beantragt Rückzahlung

Freiberg.

Einen Antrag auf Rückzahlung des Elternanteils zur Schülerbeförderung hat jetzt die mittelsächsische AfD-Kreistagsfraktion bei der Geschäftsstelle des Kreistages eingereicht. Das ist am Mittwoch seitens des Landratsamtes bestätigt worden. Wegen Corona hätten Kinder wochenlang weder Bus noch Bahn fahren können, heißt es zur Begründung des Antrages in einer Pressemitteilung der AfD. Konkret fordere die Fraktion die Rückerstattung anteilig für zwei Monate aus Mitteln des Landkreises. Zudem werde die Prüfung einer Änderung der Satzung des Verkehrsverbundes Mittelsachsen gefordert, damit Teilrückzahlungen in Zukunft möglich werden. "Was in anderen Landkreisen wie zum Beispiel Bautzen möglich ist, sollte auch in Mittelsachsen möglich sein. Für einen familienfreundlichen Landkreis wollen wir ein Zeichen setzen und die krisenbelasteten Familien unterstützen", erklärte Romy Penz, Fraktionsvorsitzende der AfD-Kreistagsfraktion. (jan)

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