Finanzspritze für Freiberger Krankenhaus

680.000 Euro kommen Orthopädie zugute

Freiberg.

Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch übergibt am morgigen Freitag einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 680.000Euro an das Kreiskrankenhaus Freiberg. Mit der Finanzspritze des Freistaates wird die Station 7 des Krankenhauses saniert, heißt es dazu in einer Mitteilung des Sozialministeriums.

Die Station für Orthopädie befindet sich in einem denkmalgeschützten Altbau aus den 1920er-Jahren im Bauhausstil. Während der Komplettsanierung sollen die Patientenzimmer in zeitgemäße Zwei- und Drei-Bettzimmer mit integrierten barrierefreien Nasszellen umgebaut werden. Weiterhin soll die Station mit einer modernen medizinischen Überwachungsanlage ausgestattet werden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund eine Million Euro. "Wir haben in den vergangenen Jahren mit viel Engagement eine moderne und zukunftsfähige Krankenhauslandschaft geschaffen. Jetzt geht es darum, dieses hohe Niveau der medizinischen Versorgung zu halten", betont die Ministerin. (bk)

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