Herderhaus: So sieht es einmal aus

Freiberg.

Passanten können bereits einen ersten Blick auf die künftige Fassade des Herderhauses werfen. "Wir haben extra schon einen Teil der Fassade herrichten lassen. So bekommen die Freiberger eine Vorstellung davon, wie das Herderhaus künftig aussehen wird", sagt OB Sven Krüger. In das Gebäude, in dem der einstige Oberberghauptmann August von Herder bis zu seinem Tod 1838 lebte, soll das Stadtarchiv einziehen. Ab 2022 wird es auf 4000 Quadratmetern "Heimstatt für Tausende von Rats- und Verwaltungsakten, Karten und Pläne, Fotos, Spezialbibliotheken sowie Sammlungsgut wie Freiberger Zeitungen, historische Handschriften, Bildpostkarten, Plakate und Flyer sowie für Nachlässe bedeutender Persönlichkeiten, die in Freiberg gewirkt haben", so Ines Lorenz, Leiterin des Stadtarchivs. Die Bestände reichen bis etwa 1500 zurück. Die Sanierungs- und Neubaukosten belaufen sich laut Stadt über 22 Millionen Euro. Davon kommen 14 Millionen Euro als Fördermittel von Bund und Land. Den Rest schultert die Stadt. (hh)

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