Hirngefäß-Patienten - Kreiskrankenhaus in Netzwerk integriert

Freiberg.

Um eine optimale Versorgung von Patienten mit Hirngefäß-Erkrankungen im Raum Ostsachsen/Südbrandenburg zu gewährleisten, haben sich neurologische Akutkliniken zum "Neurovaskulären Netzwerk Ostsachsen/Südbrandenburg" zusammengeschlossen. Die Zusammenarbeit der Krankenhäuser ist durch Verträge geregelt. In das neue Netzwerk eingebunden sind insbesondere Experten der Fachrichtungen Neurologie, Neurochirurgie und Neuroradiologie. Das Kreiskrankenhaus Freiberg wurde jetzt integriert, teilte Sprecherin Kyreen Haupt mit. Das Versorgungsgebiet umfasse rund 2,3Millionen Einwohner. (bk)

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