Kritik an Plänen des Landes hält an

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Freiberg.

Die in Mittelsachsen umstrittenen, geplanten Änderungen im Berufsschulnetz stellen die Landes-Linken zur Debatte. Die Kreis-Linke-Chefin und Landtagsabgeordnete Marika Tändler-Walenta rückt in einer Kleinen Anfrage an die Staatsregierung unter anderem die Kriterien für die Umverlegung von Standorten, Erreichbarkeit, Unterbringung der Azubis und Einbeziehung der Entscheidungsträger vor Ort in den Mittelpunkt. Vor der für Mittwoch im Kreistag anstehenden Debatte äußerte die Politikerin Zweifel, "ob das Ministerium mit Berücksichtigung aller Faktoren an den richtigen Hebeln zur Umstrukturierung ansetzt". Sie fürchte negative Auswirkungen insbesondere auf die Standorte Döbeln und Rochlitz und für die Schüler: "Verlängerte oder nicht stemmbare Schulwege müssen vermieden werden. Für Eltern und Schüler:innen sind dies elementare Faktoren bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz." (grit)Bericht: Seite 11

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