Nach Attacke auf Freiberger Supermarkt: OB Krüger greift Justiz an

Kurz nach einer Attacke in einem Supermarkt am Freitag war einer der Täter wieder auf freiem Fuß. Und sorgte umgehend erneut für Ärger.

9Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    finnas
    16.09.2015

    Man kann aber wohl davon ausgehen, dass die Staatsanwaltschaft Auslegungsspielraum hat und wenn nicht, der OB ist doch ein Parteifreund des Justizministers, dem kann er mal auf die Füße treten, damit der etwas verändert. Aber bei dem allgemeinen Schmusekurs mit Verbrechern werden wir da lange warten können. Es sei denn ... da kommt mir eine Idee: Die Libyer haben Deutsche bedroht. Wie wär es da mit Fremdenfeindlichkeit ? Da hat die Justiz vielleicht andere Möglichkeiten. Ich weiß nur nicht, ob das anders herum auch gilt.

  • 1
    2
    Pixelghost
    16.09.2015

    @jens65, das ist kein Humor sondern bitterer Ernst und seit Jahren gängige Praxis. Und wie schon von mir in einer Antwort an @Verwaltung geschrieben: das ist auch bei deutschen Tatverdächtigen so.

    Und die Stellungnahme der Staatsanwaltschaft beschreibt es ja auch ganz deutlich, bei welchen Tatbeständen überhaupt über eine U-Haft nachgedacht wird.

  • 4
    0
    jens65
    15.09.2015

    Freigelassen aufgrund nicht bestehender Fluchtgefahr und seitdem unerwarteterweise auf der Flucht. Juristen haben oft einen eigenartigen Sinn für Humor.

  • 3
    1
    Pixelghost
    15.09.2015

    @Verwandlung, die Antwort auf Ihre Frage: vorläufige Festnahme, Vernehmung (ich sage nicht aus), Anfrage ein Staatsanwalt wegen Haftgründen, Verneinung, ab nach Hause.

  • 7
    1
    Verwandlung
    15.09.2015

    Was passiert mit mir, wenn ich als Deutsche/Deutscher das Gleiche mache - im Supermarkt stehle und dann Angestellte und Polizei mit einer Waffe bedrohe? Ich wüsste wirklich gerne wie die fundamentalen Zuwanderungsbefürworter darauf antworten.

  • 1
    6
    St0nemender
    15.09.2015

    @berndischulzi "das ist erst der Anfang"? Soweit ich dass überblicken kann, sind das doch Asylbewerber, die schon ziemlich lange hier sind. Mit den "Neuen" hat das doch erstmal wenig zu tun. Also lassen sie uns doch erstmal den Ball flach halten.

  • 14
    1
    berndischulzi
    14.09.2015

    Das ist erst der Anfang....

  • 11
    1
    tweety2015
    14.09.2015

    Es ist löblich, dass sich das Freiberger Stadtoberhaupt empathisch zeigt. Aber, weshalb hat seine Verwaltung denn nichts gegen eine Konzentration von nun insgesamt ca. 750 Asylbewerbern an der Chemnitzer Straße unternommen? Die Notunterkunft in der Uni-Sporthalle ist Sache des Freistaates, aber die Belegung der beiden ehemaligen Kassernengebäude hätte man als Stadt Freiberg besser steuern, vielleicht sogar verhindern müssen. So gelingt Integration und ein friedvolles Miteinander jedenfalls nicht.

  • 18
    1
    Lärmgeschädigter
    14.09.2015

    Diese Kriminellen müßten schon im Schleuserboot auf dem Weg zurück nach Lybien sein!!!!!!
    Ohne Wenn und Aber.



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