OB: Terra mineralia ist Sache der Uni

Freiberg.

Oberbürgermeister Sven Krüger (parteilos) vertraut darauf, dass die TU Bergakademie Freiberg eine gute Lösung für ihre Terra mineralia findet. Das sagte Krüger am Freitag auf Anfrage von "Freie Presse". Die Terra mineralia sei "Angelegenheit der TU Bergakademie". Laut einer Unisprecherin wird für die Gesteinssammlung gerade ein Gesamtkonzept erarbeitet. Ende Januar wechselte die bisherige Chefin der weltgrößten Mineraliensammlung, Anna Dziwetzki, zum Porzellanikon in Franken, Europas größtes Spezialmuseum für Porzellan. Seitdem ist die Leiterstelle vakant. (hh)

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