Polizei: Fahrer in Mittelsachsen stellen sich gut auf winterliche Straßen ein

Bislang sind keine größere Unfälle passiert. Der Winterdienst ist seit den frühen Morgenstunden unterwegs. Kinder und Spaziergänger freuen sich über weiße Pracht.

Freiberg.

Trotz Wintereinbruchs kaum Unfälle: Die Autofahrer in Mittelsachsen stellen sich offenbar gut auf die winterlichen Straßenverhältnisse ein. "Es sind bislang keine größeren Unfälle passiert", sagte Lutz Frischke, der Diensthabende der Polizeidirektion Chemnitz, am Sonntagnachmittag auf Anfrage von "Freie Presse". Eine Kollision beim Ausparken passierte seinen Angaben zufolge am Sonntag gegen 10 Uhr auf der Burgbergstraße in Frauenstein. Verletzt wurde dabei keiner. Der Winterdienst war seit den frühen Morgenstunden auch in Mittelsachsen unterwegs. Laut Kreissprecher André Kaiser waren beispielsweise die Straßenmeistereien Brand-Erbisdorf, Freiberg, Hainichen und Mühlau mit 15 eigenen Fahrzeugen im Einsatz. Hinzu kamen 13 Fahrzeuge von vertraglich gebundenen Unternehmen, die den Landkreis bei der Erfüllung der Aufgabe unterstützen. Bis Sonntag, 6 Uhr wurden binnen 24 Stunden rund 28 Tonnen Salz auf die Straßen gebracht. Seit Beginn der Saison im Oktober verbrauchten die Straßenmeistereien rund 1800 Tonnen Salz, "weiterhin sind die Lagerbestände ausreichend", so Kaiser.

Unterdessen freuen sich vor allem die Kinder, aber auch ältere Spaziergänger riesig über den Schnee. In Freiberg beispielsweise wird selbst der kleinste Hügel genutzt, um zu rodeln oder mit dem Schneerutscher herunter zu gleiten. Zudem zieren das Stadtgebiet zahllose phantasievolle Schneemänner. (hh)

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