Dürrenbach wieder ein Bade-Magnet

Rekordeinnahmen im wiedereröffneten Freibad

Klingenthal.

Im Dürrenbach-Freibad ist die Badesaison 2018 beendet. "Dieser Sommer hat zum Baden eingeladen, trotzdem beeindruckt das Ergebnis", zog gestern Bürgermeister Thomas Hennig (CDU) eine erste Bilanz. Die Einnahmen belaufen sich demnach auf rund 37.000 Euro - das ist mehr als das Vierfache des Sommers 2016. Hennig: "Und dabei muss man besonders hervorheben, dass es im Juni keinen Eintritt kostete." Das war eine Geste der Stadt an die Bürger für den baubedingten Ausfall der Badesaison 2017.

Mehr als eine halbe Million Euro waren investiert worden, um die 1936 eingeweihte Anlage zu sanieren, 316.000 Euro flossen dabei aus dem Förderprogramm "Brücken in die Zukunft". Der Aufwand hat sich gelohnt. "Wir hatten an manchen Tagen über 800 Besucher", so Hennig. Auch viele Gäste aus dem tschechischen Grenzgebiet kommen zum Baden nach Klingenthal.

In den nächsten Tage ist eine Auswertung der Badesaison mit der Klingenthaler Wasserwacht geplant. Zudem sollen im Herbst noch Restarbeiten an den Treppen und den Liegeplätzen auf den Terrassen im Gelände des Freibads abgeschlossen werden. Vorgesehen für 2019 ist die Anschaffung eines Drehkreuzes für den Eingangsbereich. Eine solche Anlage würde laut Hennig rund 15.000 Euro kosten. (tm)

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