Räte kritisieren nach Rücktritt die Verwaltung

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Der Abgang der Gleichstellungsbeauftragten Ines Müller in Oelsnitz bewegt die Gemüter. Das Rathaus will Nachfolger zuerst in eigenen Reihen suchen.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    imueller
    28.03.2021

    Da es hier um mich geht, möchte ich mich hier kurz dazu äußern:
    Die Tätigkeit als Gleichstellungs-Kinder- und Jugendbeauftragte erfordert meines Erachtens Herz und Handlung.
    Ich fühlte mich als "Stadtgewählte" wenig integriert und involviert.
    In der recht eingeschränkten Coronazeit habe ich dennoch versucht Dinge anzugehen und umzusetzen.Das dies nicht so einfach sein würde, war mir klar.
    Den Ausschlag meiner Entscheidung gab die Verhaltensweise einer internen Mitarbeiterin.
    Ich möchte nicht Gegenstand sein für eventuelle Profilierungsbedürfnisse, hochnäßige oder herablassend erscheinende Verhaltensweisen.

    Meine "Welt" scheint nicht mit der "Verwaltungswelt" kompatibel zu sein ohne das negativ bewerten zu wollen.

    Ich hoffe sehr das die künftige Gleichstellungs-, Kinder- und Jugendbeauftragte (sollte sie in den eigenen Reihen gefunden werden) nicht nur als Alibifunktion gestellt wird, wie leider vielerorts praktiziert.

    Ich selbst werde mich auch weiterhin engagieren.

  • 1
    0
    DerFrank
    27.03.2021

    Ja damit fährt Oelsnitz immer am Besten, die Guten Externen ziehen lassen und dann intern die Stellen vergeben.
    Dann wird man auch nicht so sehr kritisiert, weil die in den eigenen Reihen wissen ja zu gut wann ihr Stadtoberaupt mal im Büro ist.