Schöneck darf sich weiter Erholungsort nennen

Sachsens neue Tourismusministerin Barbara Klepsch (CDU) übergibt Zertifikat zur Wandertagseröffnung

Schöneck.

Die Stadt Schöneck bleibt staatlich anerkannter Erholungsort. Die entsprechende Urkunde hat Sachsens neue Tourismusministerin Barbara Klepsch (CDU) an Bürgermeisterin Isa Suplie (CDU) übergeben. Als Rahmen wurde die offizielle Eröffnungsveranstaltung des 4. Deutschen Winterwandertages am Mittwochabend im Ifa-Hotel genutzt.

Die Kommission, die die Stadt für die Neuzertifizierung unter die Lupe genommen hat, sei begeistert gewesen, was sich in den vergangenen Jahren alles entwickelt habe, so Barbara Klepsch. Den Titel staatlich anerkannter Erholungsort zu behalten, sei "wahrlich kein Selbstläufer", sagte Klepsch. "Da hängt wahnsinnig viel Arbeit dahinter." Die Ministerin richtete auch ein Grußwort an die Wandertagsteilnehmer. "Wandern führt zusammen, Wandern bildet Gemeinschaft. Das ist in der heutigen Zeit besonders wichtig."

Werner Mohr, Vizepräsident des Deutschen Wanderverbandes, ging auf den Reiz des Winterwanderns ein. "Menschen, die im Winter wandern, sind glückliche Menschen", sagte er. Das sei erwiesen. Wandern helfe, den Winterdepressionen zu entkommen und sei deutlich gesünder als Schokolade, die viele in dieser Zeit zu sich nehmen, sagte er - und sorgte für Erheiterung im Saal. "Schöner ist nur noch wandern und Schokolade", nahm Sebastian Wildgrube von Brezel Brass den Ball auf. Die Gruppe sorgte musikalisch für Stimmung. (tb)


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