Frost formt faszinierende Tropfsteinhöhle aus Eis

Ein Stück Winterzauber hat Jürgen Fickel aus Plauen auf dem Wanderweg zwischen der Talsperre und dem Bahnhof Pirk entdeckt. "Wie viele Vogtländer haben wir das Bild in der Zeitung von der Talsperre Pirk zum Anlass genommen, ihr am Wochenende einen Besuch abzustatten", schreibt er an die Lokalredaktion. Und weiter: "Unsere Wanderung haben wir in Richtung Bahnhof Pirk etwas ausgedehnt. Kurz bevor der Wanderweg die B 173 unterquert, ist rechts ein Stollenmundloch aus alten Bergbauzeiten." Darin entdeckte Jürgen Fickel das an Tropfsteinhöhlen erinnernde faszinierende Gebilde aus Stalaktiten (Eiszapfen) und Stalagmiten (von unten wachsend). Im Gegensatz zu den echten Tropfsteinhöhlen kamen hier jedoch die Stalagnaten (durchgehende Säulenform) häufiger vor.

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