Haribo: SPD-Ortschef bittet Merkel um Hilfe

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In Wilkau-Haßlau wächst der Unmut - Noch immer keine Nachfolgeregelung

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    1
    Freigeist14
    29.01.2021

    fpleser @ Sie haben wohl bewusst nicht zur Kenntnis nehmen wollen ,daß Haribo den Umsatz und Gewinn steigern konnte und nun aus reinem Maximal-Profitstreben die Produktion verlagern will ? Die Schamfrist Ost läuft nach 30 Jahren Beitritt einfach aus . Außerdem gibt es weit andere Möglichkeiten als beten und Kerzen halten . Siehe französische Arbeiter ,wenn die ihren Unwillen zeigen ......................

  • 6
    1
    fpleser
    29.01.2021

    was soll die Politik ausrichten, wenn Unternehmenstechnisch die Schließung nötig ist, Fördermittel? Da kann man beten, klatschen, Kniebeugen machen, Kerzen oder Schwibbögen in die Fenster stellen, wenn sich Komunalpolitiker dahinter stellen, das bringt medial etwas Aufschrei, mehr aber nicht.
    Jetzt kann man froh sein, solange einen guten Job gehabt zu haben, in einer Zeit allerdings, wo viele Menschen bundesweit um ihren Job bangen oder schon verloren haben sehe ich düstere Aussichten, leider.

    Die ausstehende Antwort interessiert mich sehr, bitte dranbleiben!

  • 7
    0
    Zeitungss
    29.01.2021

    Eigentlich sollte es sich herumgesprochen haben, seit 1989 ist der Kapitalismus auch für diesen Teil Deutschlands bindend und die Auswirkungen müssen ertragen werden, jetzt und auch in Zukunft. @ZS, auch wenn Frau Merkel die ganze Jahresproduktion für ihren eigenen Bedarf aufkauft, wird sich daran nichts ändern. Es ist nicht die letzte verlängerte Werkbank welche im Osten verschwindet bzw weiter gen Osten verschoben wird. Dank gleicher "Sozialbedingungen" in der EU ist dem Tür und Tor geöffnet. An einer Angleichung ist aus Wirtschaftskreisen deshalb auch kein Mensch interessiert.

  • 0
    4
    Zwickau Südvorstadt
    29.01.2021

    Frau Merkel liebt sicher die Ost-Gummibärchen.