Insolventer Werkzeugbauspezialist scheint gerettet

Zwickau/St. Egidien. Der insolvente Zwickauer Werkzeugbauspezialist MKB Misslbeck scheint gerettet. Wie Insolvenzverwalter Kai Dellit von der Chemnitzer Kanzlei Hermann/Wienberg/Wilhelm am Dienstag mitteilte, ist es gelungen, das Unternehmen acht Monate nach Beginn des Insolvenzverfahrens an die zum Auer Werkzeugbauer gehörende Firma WVL in St. Egidien zu verkaufen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. 42 Arbeitsplätze blieben so erhalten. Vor acht Monaten waren noch 75 Arbeitnehmer bei dem auf Prototypen und Kleinserien im Automobilsektor spezialisierten Unternehmen an der Äußeren Dresdner Straße beschäftigt. 

Zuletzt verzeichnete MKB rund sieben Millionen Euro Jahresumsatz, zum Kundenkreis gehören führende deutsche Autohersteller. (upa/dpa)

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