Verkehrsbetriebe wollen neue Trams

Die Tatra-Bahnen sind in die Jahre gekommen und nicht barrierefrei umzubauen. Für bis zu 18Millionen Euro sollen im Jahr 2023 neue Bahnen angeschafft werden.

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    Zeitungss
    14.03.2019

    Hätten die neuen Trams Gummiräder könnte man sie gleich in Mosel bei VW als Konsumgüterproduktion herstellen, nach Möglichkeit im Subotnik. Für die Presse wäre es auch kein Problem, es könnte unter dem Thema < Schöner unsere Städte und Gemeinden > laufen, wo die Beschaffung nun wirklich kein Problem war, zumindest nicht nach aussen. Geld gibt es in diesem Land bekanntlich genug für ALLES, nur für das Gemeinwohl wirds halt eng, was der Eingeborene kennen wird.

  • 2
    0
    branderweg
    14.03.2019

    Zunächst ist das eine gute Nachricht für die Verbesserung des Zwickauer Nahverkehrs - es wird in die Fahrzeugflotte investiert: für mehr Barrierefreiheit, besseren Nutzungskomfort, geringere Unterhaltungskosten etc. Das große Fragezeichen aber ist dies: warum schreibt der vergleichsweise kleine Zwickauer Verkehrsbetrieb dies nicht zusammen mit anderen Tram-Betrieben aus? Auf Grundlage eines gemeinsam erstellten Lastenheftes könnte eine größere Stückzahl ausgeschriebener Fahrzeuge zu geringeren Einzelpreisen führen, so wie bei den Brandenburger Meter-Spur-Betrieben, die eine gemeinsame Ausschreibung gestartet haben. Auch Plauen, Görlitz u.a. Betriebe benötigen weitere neue Trams, um ihre Betriebe zu modernisieren - ein Zusammentun wäre sicher hilfreich, ein Blick nach außerhalb der Lösungsfindung förderlich ...



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