WHZ beteiligt sich weiter an Studierenden-Austausch

Zwickauer Hochschule erhält Verlängerung der Erlaubnis zur Teilnahme am Erasmus-Programm bis 2027

Zwickau.

Erneut hat die West- sächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) eine Erasmus-Charta für die Hochschulbildung von der Europäischen Kommission verliehen bekommen. Damit verpflichtet sich die WHZ, die Qualitätsstandards und Pflichten des Programms zu berücksichtigen. Das sagte Sascha Vogelsang, Sprecher der WHZ. Der bekannteste Teil des Erasmus-Programms ist der europäische Studierenden-Austausch. Darüber hinaus fördert das Programm aber auch internationale Kooperationen auf Hochschulebene sowie den internationalen Austausch von Forschungs- und Lehrpersonal. In der neuen Förderperiode für die Jahre 2021 bis 2027 stehen vor allem die Themen Digitalisierung, Transparenz, Inklusion und Anti-Diskriminierung im Fokus, sagte Vogelsang.

Die WHZ nimmt seit Anfang der 1990er-Jahre an dem Programm teil. Trotz der aktuell schwierigen Umstände befinden sich noch circa 35ausländische Erasmus-Studierende in Zwickau, etwa 25 Studierende der WHZ absolvieren ein Erasmus-Semester an Partnerhochschulen in der EU. Erasmus ist für die Mobilität von Studierenden das größte Förderprogramm an der WHZ. Aktuell ist der Studierenden-Austausch allerdings stark beschränkt. (ja)

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