ZEV-Chef kandidiert als Friedensrichter

Zwickau.

Der Geschäftsführer der Zwickauer Energieversorgung (ZEV), Volker Schneider, hat sich um das Ehrenamt des Friedensrichters beworben. Der gebürtige Pfälzer, der seit 28 Jahren an der Spitze des Zwickauer Energieversorgers steht, hat eigenen Angaben zufolge Spaß daran, Streitigkeiten zu schlichten. Er ist zudem Schöffe am Zwickauer Arbeitsgericht. Schneider bewirbt sich für die Schiedsstelle Zwickau-Süd, wo es noch drei weitere Bewerber gibt. Für die Schiedsstelle Nord gibt es zwei Bewerber, darunter den amtierenden Friedensrichter und Werte-Union-Vorsitzenden Eckhard Leuschner. Die Amtszeit geht bis 2025. Monatlich erhalten Friedenrichter 75 Euro Aufwandsentschädigung. Über die Besetzung entscheidet der Zwickauer Stadtrat am 24. September. (ael)

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