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Asyldebatte in Freiberg: "Es geht mir nicht um Popularität"

Lange war es in Freiberg in Sachen Asyl ruhig. Nun droht die Stimmung zu kippen. Kai Kollenberg hat bei Oberbürgermeister Sven Krüger (SPD) nachgefragt, was sich konkret geändert hat und ob sich das ...

erschienen am 06.11.2015

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Kommentare
6
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 06.11.2015
    17:08 Uhr

    MoritzvonMax: @Stuttgarter: Aber hallo, von wegen wir sind Erzgebirgler, das Erzgebirge geht erst 100 m hinter Freiberg los!! ;-)

    Aber ansonsten schon okay, Dampf rausnehmen und Durchschnaufen bevor die richtige Arbeit erst losgeht stünde eigentlich auf der Tagesordnung, wie es der OB verdeutlichte. Stattdessen bringen nur alle von allen Seiten immer wieder neuen Druck auf den Kessel. Man schaue nur mal auf die deutschlandweiten Schlagzeilen im Netz vom Spiegel bis zu ntv wegen den zwei Wachhanseln mit Petroleumlampe in Freibergs Gassen (und da waren wir doch die ersten mit richtiger Gasbeleuchtung).

    0 4
     
  • 06.11.2015
    15:09 Uhr

    Stuttgarter: "Aber genau das Gefühl haben viele unserer Bürger, Unsicherheit und Angst."

    Dazu kann ich nur eines sagen: Dasselbe gilt auch umgekehrt. Und ich meine jetzt nicht explizit das Naheliegende, die Flüchtlinge, sondern sozusagen die wegen der besorgten Bürger besorgten Bürger.
    Ich bin beispielsweise vor einem halben Jahr aus Stuttgart in dieses wunderschöne Städtchen im Erzgebirge gezogen und habe daheim nicht selten von den herzlichen Sachsen geschwärmt. Inzwischen, besonders nach den Vorfällen der letzten Wochen, bin ich da deutlich zurückhaltender geworden.
    Protest und Demos gegen Fehler in der (Flüchtlings-)Politik gerne. Aber leider richtet es sich gerade in dieser Region größtenteils gegen die Flüchtlinge selbst. Traumatisierte Menschen aus völlig zerbombten syrischen und irakischen Städten (von dort kommt nun einmal der Großteil der Menschen (!), und nicht vom Balkan) werden hier mit Baseballschlägern und Böllern empfangen. Das ist einfach nur pervers.

    4 3
     
  • 06.11.2015
    13:04 Uhr

    MoritzvonMax: Die Interviewführung ist eine Frechheit und führt nicht zur Befriedung der Situation bei!

    0 8
     
  • 06.11.2015
    12:07 Uhr

    tiggerkatze: Aber genau das Gefühl haben viele unserer Bürger, Unsicherheit und Angst. Wir werden zur Kasse gebeten um den benötigten Schutz zu erhalten. Gehen mit Pfefferspray einkaufen oder ganz schnell die Chemnitzer Straße entlang. Und den neuen Spielplatz im Park nutzen wir nur noch selten weil dort ein beliebter Treffpunkt der Asylbewerber entstanden ist. Sind die Asylbewerber doch unsere Gäste. Aber Gäste, die sich nicht benehmen können, sollten wieder gehen.

    3 10
     
  • 06.11.2015
    10:20 Uhr

    norbertfiedler70: Ist das Interview wirklich haargenau so geführt worden?
    Wie kommt es zu dieser Aussage "Es klang danach: Weil die Asylbewerber kriminell sind, muss man sich nicht wundern, wenn die Leute am Bahnhof Gegenstände auf Flüchtlingsbusse werfen."? Aus dem hier abgedruckten Interview ist dieser Zusammenhang jedenfalls in keinster Weise nachvollziehbar. Ist das jetzt die alte Art von "Journalismus" mit diffamierenden Unterstellungen zu arbeiten? Das kennen wir schon aus DDR-Zeiten.

    1 14
     
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