Conradsdorf: Straßenbau kostet fast 500.000 Euro

Erneute Ausschreibung für Straße Kleinsiebenlehn endet mit einem Angebot

Conradsdorf.

Der Gemeinderat von Halsbrücke hat der ATS Chemnitz GmbH den Auftrag erteilt, die Straße Kleinsiebenlehn im Ortsteil Conradsdorf grundhaft auszubauen. Der erste Bauabschnitt außerhalb der Ortslage sollte schon im vergangenen Jahr erledigt werden. Die Ausschreibung dazu habe jedoch aufgehoben werden müssen, sagte Bürgermeister Andreas Beger (CDU), weil kein wirtschaftliches Angebot eingegangen sei. Es sei aber gelungen, die Fördermittel des Landes für den kommunalen Straßen- und Brückenbau auf dieses Jahr zu übertragen. Zusammen mit dem Zuschuss für 2018 stehen nach Begers Worten damit knapp 260.000 Euro zur Verfügung. Allerdings müsse die Summe dieses Jahr abgerufen werden; eine Bündelung mit Mitteln für das Jahr 2019 sei nicht mehr zulässig. Daher sei der Straßenbau nun inklusive des innerörtlichen Bereichs ausgeschrieben worden. Einziger Bieter war die ATS Chemnitz, auf die Gemeinde kommen Kosten von fast 500.000 Euro zu. "Bis Oktober sollte der Auftrag lösbar sein", blickte Beger voraus.

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